Kefalonia ist nicht nur die größte und nördlichste der Ionischen Inseln, sondern auch die vielfältigste. Da gibt es dichte dunkle Tannenwälder an den Hängen des höchsten Berges Enos (1628m), ebenso wie steppenenartige Tafelberge oder sanfte Oliven- haine mit Zypressen. Es gibt dort verschiedene Höhlen und einige bemerkenswerte geologische Phänomene. Kulturell hat die Insel u.a. einige Klöster anzubieten. Die Ausdehnung der sechstgrößten griechischen Insel beträgt 781 km2. Kephalonia besteht aus vier Halbinseln (Paliki, Erissos, Livatho und Omalon). Ihr noröstlich vorgelagert befindet sich Ithaka.