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Die Hansestadt Wismar begeistert ihre Bewohner und Touristen durch ihren malerischen mittelalterlichen Stadtkern, der als einer der besterhaltenen Deutschlands zählt. Auf dem großen, von wunderschönen Bürgerhäusern gesäumten Marktplatz stehen als dominierendes Gebäude des Platzes das Rathaus der Hafenstadt, der „Alte Schwede“ aus dem Jahre 1380, welches als ältestes Haus der Stadt gilt und die „Wismarer Wasserkunst“, ein 12-Eck-Bau im Renaissancestil, der das Wahrzeichen der Stadt ist. Der Marktplatz befindet sich nur ca. 10 Minuten Fußweg vom Seehafen entfernt.
Kultur- und Architekturinteressierten sind die drei großen Stadtkirchen ans Herz gelegt, die die Silhouette Wismars dominieren: Nikolaikirche, Georgenkirche und Marienkirche. Im 14. Jahrhundert begann der Bau der Nikolaikirche, einer dreischiffigen Basilika, als Kirche der Seefahrer und Fischer. Ihr Baustil ist der Spätgotik zugehörig und ihr Kirchenschiff gehört zu den höchsten Deutschlands. Die Ruine der Marienkirche wurde einige Jahre nach ihrer der Beschädigung im 2. Weltkrieg gesprengt, sodass nur noch der 80 Meter hohe Turm an dem Ort steht, wo sich einst die zu Beginn des 13. Jahrhunderts erbaute spätgotische Hallenkirche befand. Heute findet sich dort eine Ausstellung über die früheren Zeiten des Kirchenbaus. Über der Altstadt Wismars erhebt sich die gegen Ende des 13. Jahrhunderts errichtete St.-Georgen-Kirche, die nach der Kriegszerstörung immer wieder baufällig wurde, bevor sie 2010 komplett restauriert wurde. Die Backsteinkathedrale begeistert hauptsächlich aufgrund des großen Querhauses und dem fast 60 Meter hohen Turm.