Wir sind für Sie da.
Wie ist es, blind oder sehbehindert zu sein? Entdecken Sie es in einer der Expeditionen im muZIEum (MuSEHum). Das Museum profiliert sich als ein Erlebnismuseum über das Sehen und Nichtsehen. Am 01. September 2017 ist das muZIEum in die Ziekerstraat 6B im Zentrum von Nijmegen umgezogen, wo es nun einen eigenen Standort hat. Hier können Besucher mit Hilfe von zwei verschiedenen Führungen in der Dunkelheit das Blindsein erleben, mit vermindertem Sehvermögen durch die Innenstadt von Nimwegen laufen und im Museumsteil mehr über alle Sinne lernen. Während der Führung im Dunkeln gehen die Besucher durch stockdunkle Räume. Diese Touren sind auf Blindheit ausgerichtet: Hier kann man den Alltag und das Freizeitleben erleben, nur dass man nichts sehen kann. Die Rundgänge werden durch einen blinden oder sehbehinderten Führer begleitet. Während der Führung durch die Innenstadt von Nijmegen erfährt man mit Hilfe einer VR-Brille, wie es ist, sehbehindert zu sein. Der Guide erzählt während der Führung über eigene Erfahrungen und wie herausfordernd das Leben mit einer Sehbehinderung sein kann. Im interaktiven Aktivitätszentrum können Besucher etwas mehr über die Lebensweise von blinden und sehbehinderten Menschen lernen. Beispielsweise kann man die Brailleschrift lernen und selbst schreiben oder Spiele spielen, ohne etwas zu sehen. Das Museum hat Montags von 12:00 - 17:00 Uhr und Dienstags bis Sonntags von 09:30 – 17:00 Uhr geöffnet. Der Eintritt liegt bei ca. 19 Euro für Erwachsene und rund 15 Euro für Kinder (8 - 12 Jahre).
Die Stevenskirche oder Grote Kerk (deutsch Große Kirche) ist die historische Hauptpfarrkirche der niederländischen Stadt Nijmegen. Sie ist nach dem heiligen Erzmärtyrer Stephanus benannt. Die hohen Gewölbe, das durch die Spitzbogenfenster funkelnde Licht, jahrhundertealte Gräber und viele spektakuläre Kronleuchter: Hier weiß man oft nicht, wohin man zuerst schauen soll. Dieses beeindruckende Denkmal berührt jeden Besucher. Vor allem, wenn die berühmte Königsorgel zu hören ist oder man das Mausoleum der Katharina von Bourbon besucht; beide sind bekannte europäische Denkmäler. Kirche und Stadt haben sich im Laufe der Jahrhunderte miteinander verflochten, besonders seit dem Zweiten Weltkrieg, als die Kirche zum Symbol für Zerstörung und Verlust wurde. Auch durch das Miteigentum - der Stevensturm ist im Besitz der Gemeinde - sind die Kirche und die Stadt fest miteinander verbunden. 1604/05 erhielt der Kirchturm seinen charakteristischen Abschluss in Formen der Renaissance. Die monumentale Königsorgel wurde 1774–1776 von Christian Ludwig König erbaut. 1944 wurde die Stevenskirche bei der Bombardierung von Nijmegen schwer beschädigt. Der Wiederaufbau erfolgte von 1953 bis 1969. Der Eintritt ist für jeden Gratis.
Der Kronenburgerpark ist ein Park am Rande des Zentrums der ältesten Stadt der Niederlande. Er lädt zu einem langen Spaziergang oder einem Picknick ein. Dort, wo der Park an den Parkweg grenzt, befinden sich Überreste der mittelalterlichen Stadtmauer und der Kruittoren (deutsch Pulverturm). Im Park steht das steinerne Standbild eines Löwen, das im Jahre 1886 vom Verschönerungsverein Nijmegen gestiftet wurde. Im unteren Teil des Parks befindet sich ein zweigeteilter Teich, der durch eine Brücke getrennt ist.Im oberen Teil des Parks gibt es einen kleinen Kinderspielplatz und einen kleinen Tierpark. In dem Tierpark leben Damhirsche und niederländische Landziegen sowie Pfauen und Hühner. Darüber hinaus gibt es, insbesondere im Sommer, auch Gasttiere.
Über das Wasser fahren … und unbegrenzt Pfannkuchen essen! Die Route geht am schönen Ooijpolder entlang, unter Nijmegens Brücken und an der Stadt vorbei. In geselliger Atmosphäre können Sie ein köstliches Pfannkuchenbuffet genießen. Zur Auswahl stehen frisch gebackene Speck-, Apfel- und simplen Pfannkuchen sowie allerlei Toppings. Speziell für die kleinen Gäste gibt es ein Bällebad – so kommt keine Langweile auf! Geöffnet ist das Boot Mittwochs, Freitags, Samstags und Sonntags von 12:30 – 19:00 Uhr. Es stehen zwei Touren zur Auswahl: Die Brückentour (2 Stunden) findet jeden Mittwoch, Samstag und Sonntag statt und kostet 23 Euro für Erwachsene und 18 Euro für Kinder (3-11 Jahre). Die 75-minütige Fahrt findet an denselben Tagen wie die Brückentour um 16.00 Uhr und 17:45 Uhr statt und kostet etwa 20 Euro für Erwachsene und rund 15 Euro für Kinder (3-11 Jahre). Wenn es kein Boot sein muss, gibt es als Alternative auch das Pfannkuchenrestaurant "'t Hoogstraatje" im Zentrum von Nijmegen. Hier kann Jung und Alt Entspannen und Genießen. Geöffnet ist es von Montag bis Sonntag 11:00 - 20:00 Uhr.
In der Innenstadt von Nijmegen können Sie bei Hop & Go einen E-Chopper mieten. Diese Elektroroller eignen sich perfekt für einen Tagesausflug. Alle Hotspots von Nijmegen sind praktisch erreichbar: Erkunden Sie die schönsten Touren in Nijmegen und wählen Sie zwischen 2-stündigen, 3-stündigen oder sogar ganztägigen Routen. Die Preise variieren zwischen 30 und 55 Euro je nach Fahrtzeit. Für die E-Chopper ist ein Führerschein erforderlich, aber alternativ können E-Fatbikes ohne Führerschein gemietet werden. Die Öffnungszeiten sind Dienstags bis Samstags von 10:00 - 17:30 Uhr und Sonntags von 12:00 - 17:30 Uhr (Montags geschlossen).