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Die spannende Geschichte Kenias lässt sich im Fort Jesus entdecken. Erbaut von den Portugiesen um 1600, erobert von den Arabern im 17. Jahrhundert, staatliches Gefängnis während der britischen Kolonialherrschaft bis 1960, ist das Fort heute Nationalmuseum und der Touristenanziehungspunkt Mombasas. Geöffnet ist das Fort täglich von 08:00 bis 18:00 Uhr.
Die Altstadt Mombasas bietet einen unvergleichlichen Kontrast zwischen alt und neu. Holzgeschnitzte Balkone zieren die Fassaden und oft sind historische Türen aus der Swaheli-Kultur zu finden. Die Altstadt erkunden Besucher am besten mit einem ortskundigen Stadtführer, den man ohne Probleme am Fort Jesus anheuern kann. Die Altstadt ist vom Fort aus ohne Probleme zu Fuß zu erreichen.
Der Hafen Mombasas teilt die Stadt in Nord und Süd. Um auf die jeweils andere Seite zu gelangen, muss man eine Fähre nutzen. Die Altstadt und das Fort Jesus liegen auf der Südseite des Hafens, sind allerdings nicht zu Fuß zu erreichen. Taxis in Mombasa arbeiten nicht mit Kilometerpreisen, daher sollten Gäste vorab einen für sie akzeptablen Festpreis aushandeln.