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Die Shwedagon-Pagode gilt als Wahrzeichen und wichtigstes buddhistisches Bauwerk des Landes. Durch ihre Höhe von fast 100 Metern ist sie von überall in der Stadt zu sehen. Laut der Legende ist die Pilgerstätte mehr als 2.500 Jahre alt. Die Kuppel ist mit rund 60 Tonnen Gold bezogen, was ihr ein sehr prunkvolles Aussehen verleiht. Für Besucher ist die Pagode täglich bis 22:00 Uhr geöffnet. Der Zutritt kostet ca. 5 USD und erfolgt ausschließlich barfuß und mit angemessener Kleidung.
Wer Yangon und Umgebung auf authentische Art erkunden will, sollte eine Fahrt mit dem Circular Train unternehmen. Die Eisenbahnstrecke verläuft im Kreis und verbindet Vororte mit dem Stadtkern. Eine Fahrt kostet nur rund 1 USD und dauert ca. 3 Stunden, wenn man an keiner der Haltestellen aussteigt. Der Zug stellt das günstigste Transportmittel dar, weshalb er täglich von ca. 100.000 Einheimischen genutzt wird. Bei einer Fahrt bekommt man daher nicht nur einen guten Überblick über die Stadt, sondern hat gleichzeitig die Möglichkeit, das alltägliches Leben der Bevölkerung kennen zu lernen.
Der Kandawgyi-See liegt mitten in Yangon und ist der perfekte Ort, um dem Trubel der Stadt zu entfliehen. Am Ufer des Sees befinden sich einige Parks wie zum Beispiel der Kandawgyi Nature Park mit vielen Blumen und einem Orchideengarten. Ein kleiner Zoo und genügend Grünflächen für ein entspanntes Picknick sind ebenfalls vorzufinden. Am Ostufer liegt das sogenannte Karaweik, eine goldene schiffsähnliche Konstruktion auf dem See, in dessen Innern sich u.a. ein Buffetrestaurant befindet. Am Ostufer befinden sich außerdem Bars und weitere Restaurants sowie eine Terrasse von der Besucher einen wunderbaren Blick auf die Kuppel der Shwedagon-Pagode haben. Der Kandawgyi-See ist am besten mit dem Taxi vom Zentrum aus zu erreichen.