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Erice ist ein traumhafter Ort auf dem gleichnamigen Hügel in 751 m Höhe gelegen. Von einer alten Stadtmauer umgeben, bietet die Altstadt einen wunderschönen Ausblick auf die hügelig-grüne Landschaft und das tiefblaue Meer: Trapani und die vor der Küste liegenden ägädischen Inseln sind von hier aus gut sichbar. Sehenswert ist das auf dem Monte Erice gelegene Noramennenschloss Castello di Venere, welches in seinem Inneren die Überreste des Venustempels offenbart. Zudem beeindrucken das von den Arabern erbaute Schloss Pepoli und die gut 60 Kirchen der Stadt. Eine Seilbahn verbindet Trapani mit Erice. Sie benötigt nur ca. 10 min und kostet etwa 4 € (einfache Fahrt). Vom Hafen bis zur Seilbahn sind es ca. 15 min. mit dem Bus.
Selinunte ist einer der größten archäologischen Ausgrabungsstätten Europas. Der große Park besteht aus der archäologischen Stätte sowie der ummauerten Stadt samt Akropolis und weiteren Tempeln in der Nähe des Meeres. Der Eintritt in den Park beläuft sich auf etwa 5 € pro Person. Von Trapani aus können Besucher Selinunte mit der Bahn etwa innerhalb einer Stunde erreichen.
Marsala ist mit der Bahn in ca. 30 min. für etwa 3 € pro Strecke zu erreichen. Der Bahnhof befindet sich einige Fußminuten vom Hafen entfernt. Vom Bahnhof aus lässt sich das Stadtzentrum gut erkunden. Die meisten Sehenswürdigkeiten befinden sich direkt auf der Piazza della Repubblica. Bestaunen kann man hier den Palast des 07. April aus dem 16. Jh., die Chiesa Madre mit ihren bedeutenden Kunstwerken, darunter Gemälde aus dem 17. Jh. oder das Archäologische Museum (Eintritt 4 €) Baglio Ansemi. Einblicke in die jahrhunderte alte Methode der Salzgewinnung kann man im Salzmuseum Saline Ettore e Infersa (etwa 15 Autominuten vom Stadtzentrum entfernt) gewinnen. Weiterhin ist der weltweit bekannte Marsala Wein als Mitbringsel ein absolutes Muss!
Ein Spaziergang durch die engen Gassen der Altstadt von Trapani lässt Besucher in die Vergangenheit eintauchen. Via Garibaldi, Corso Italia und Corso Vittorio Emanuele sind die ältesten Straßen und locken Besucher mit vielen kleinen Boutiquen, Restaurants und Souvernirshops. Wie in den meisten italienischen Städten, fehlt es auch hier nicht an wunderschönen historischen Kirchen. Dazu gehören die Kirche San Lorenzo, welche nach einem der bedeutendsten Heiligen der katholischen Kirche benannt wurde und die Palazzo Cavaretta, eine auffällige Kathedrale, benannt nach einem wichtigen Admiral. Von dort aus ist es auch nur ein kleiner Spaziergang zum bekannten Fischmarkt Mercato del Pesce. Hier können Besucher die sizilianische Atmosphäre genießen und eine Vielfalt an Meeresfrüchten bestaunen. Ebenfalls nicht weit entfernt liegt die Copacobana, eine langgezogene, sichelförmige Uferpromenade mit Blick auf das tiefblau schimmernde Meer.
Favignana eine Insel und ca. 10 km entfernt von der Küste Siziliens. Diese ägadische Insel hat 3.400 Einwohner und ist mit 19 km² ziemlich überschaubar. Mit dem Fahrrad oder einer Vespa lässt sich die Insel ausgezeichnet erkunden. Die beliebte Sommerinsel hat so ziemlich alles, was Sommerurlauber suchen. Wunderschöne Landschaften und Küsten laden zum Wandern und Sonnenbaden ein. Meeresgrotten mit einer reichen Unterwasserfauna sind ein Paradies für Taucher und Schnorchler. Strandliebhaber erfreuen sich an einem der schönsten Strände Europas. Die Insel ist umgeben von einem weißen Sandstrand und türkisblauem Wasser, welches an die Karibik erinnert. Die Insel erreicht man mit einer 30-Minütigen Fährüberfahrt von Trapani aus. Die Kosten liegen bei etwa 10€ pro Fahrt. Von Favignana ist es nur eine 10-minütige Fahrt zur Insel Levanzo. Dies ist die kleinste ägadische Insel mit nur 6 km² Land und rund 200 Einwohnern. Auch hier stehen Schwimmen, Sonnenbaden, Tauchen und Apertif auf dem Programm. Überwiegend Italiener machen Urlaub auf dieser Insel. Aber vor allem ist sie bekannt für die Grotta del Genovese, eine prähistorische Höhle, in der Menschen und Tiere aus der Zeit vor fast 10.000 Jahren lebten. Es sind Malereien aus der Steinzeit an Wänden der Höhle zu finden, welche die Besucher staunen lassen. Besucher haben die Wahl zwischen einer Wanderung zu Fuß oder mit einer Bootstour, um die Höhle am Berghang zu erreichen.