Das rumänische Giurgiu war vor dem Zweiten Weltkrieg Haltepunkt des berühmten Orient-Expresses und erlangte dadurch internationale Bekanntheit. Gegründet wurde Giurgiu allerdings schon im 14. Jahrhundert, als Händler aus Genua hier mit Seide und Samt handelten. Die Stadt wurde nach dem heiligen Georg (San Giorgio) benannt, der als Schutzheiliger von Genua gilt. Giurgiu ist durch die Donau von der bulgarischen Stadt Russe getrennt. Verbunden sind die beiden Städte durch die Giurgiu-Russe-Freundschaftsbrücke.
Kunden-Hafentipps
e-hoi Kreuzfahrer
Wir waren mit in Bukarest.
Es ist alles recht straff organisiert. Man fährt im Bus durch die Stadt, besucht im Zeitraffer ein Bauernhausmuseum, besucht ein Restaurant mit (lauter) Folklore zum Mittagessen und fährt danach zu einem kurzen Fotostopp zum ehemaligen Palast von Ceausescu. Danach ging es zurück. Individuelle Freizeit war nicht drin.