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Die spanische Enklave ist sowohl von spanischen als auch von marokkanischen Einflüssen geprägt und fasziniert mit einer Vielzahl an Sehenswürdigkeiten. Wer die charmante Stadt erkunden möchte, sollte unbedingt die Kathedrale „Santa María de la Asunción“ besichtigen, die auf einer alten Moschee erbaut wurde. Das Zentrum der Stadt bildet der Platz „Plaza de África“, der von königlichen Stadtmauern aus dem 16. Jahrhundert umgeben ist. Vom Hafen aus ist das Zentrum der Stadt leicht zu Fuß zu erreichen.
Der „Meerespark des Mittelmeers“ wurde in den 90er Jahren vom Architekten César Manrique gestaltet und sollte unbedingt besucht werden. Der circa 56.000 Quadratmeter große Park ist geschmückt mit Seen aus Meerwasser, zahlreichen Sonnenterrassen, grünen Gartenanlagen und einer Vielzahl an Serviceeinrichtungen. In der Mitte des Parks thront ein Schloss, das der Stadtmauer von Ceuta nachempfunden ist. Vom Hafen aus ist die herrliche Gartenanlage innerhalb von etwa 10 Minuten zu Fuß zu erreichen.
Wer die Gelegenheit des Aufenthaltes nutzen möchte, kann einen Ausflug in die marokkanische Stadt Tanger unternehmen. Die Anreise ist etwas umständlich, da keine direkte Busverbindung von Ceuta nach Tanger besteht, dennoch kann man mit dem Taxi zur Grenze fahren. Diese ist dann zu Fuß zu überqueren. In Marokko angekommen, nimmt man sich anschließend ein „Grand Taxi“, das einen für umgerechnet etwa 10,00 € in das Stadtzentrum von Tanger bringt. In der „weißen Stadt“ angekommen, können Besucher durch die Straßen der Medina bummeln und die inspirierende Stadt näher kennen lernen. Bitte beachten, dass bei der Überquerung der Grenze unbedingt ein Reisepass mit sich zu führen ist.
Der Hafen von Ceuta liegt nur wenige Gehminuten vom Zentrum der Stadt entfernt, sodass Besucher hier auf keine Verkehrsmittel angewiesen sind. Ceuta besitzt keinen eigenen Flughafen und ist mit der Fähre von der gegenüberliegenden Küste des Festlands von Spanien zu erreichen wie z.B. von Algeciras.