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1.
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Tromsø (Norwegen)
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Im Norden Norwegens oberhalb des Polarkreises erstreckt sich die 60.000 Einwohner-Stadt Tromsø. Neben dem russischen Murmansk ist sie die größte Metropole des Nordens und bei Touristen aus der ganzen Welt beliebt. Tromsø ist einer der besten Orte, um die spektakulären Nordlichter zu beobachten. Ansonsten empfiehlt sich die Besichtigung der imposanten Eismeerkathedrale, des Polarmuseums sowie des nördlichsten botanischen Gartens der Welt. Fischliebhaber sind in Tromsø goldrichtig! Hier wird in zahlreichen Restaurants und Bars fangfrischer und ausgezeichneter Fisch serviert. Im Sommer ist der Strand Telegrafbukta ein beliebtes Ziel für Einheimische und Touristen – lediglich zum Baden ist es dort zu kalt, die Wassertemperatur steigt selten über 10° Celsius.
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2.
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Lysebotn (Lysefjord, Norwegen)
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Im Norden von Norwegen liegt am Lysefjord die kleine Stadt Lysebotn. Kajaktouren, Wanderungen und Paragliding werden hier angeboten.
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3.
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Stokmarknes (Vesterålen, Norwegen)
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Im Nordwesten des Landes auf der Inselgruppe der Vesterålen liegt die kleine Stadt Stokmarknes. Stokmarknes gilt als Geburtsort der Hurtigruten, da hier 1881 die Reederei Vesteraalens Dampskibsselskap gegründet wurde. Zu besichtigen ist das Hurtigruten-Haus mit Museum und Hotel sowie einem ausgemusterten Schiff der Hurtigruten-Flotte, der MS Finnmarken.
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4.
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Trollfjord (Norwegen)
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Der Trollfjord liegt im Nordwesten Norwegens und ist ein Seitenarm des Raftsunds, der die Lofoten von den Vesterålen trennt. Geografisch gesehen, befindet er sich auf den Lofoten, verwaltungsmäßig gehört er allerdings zu den Vesterålen. Der Streit um den Trollfjord reicht weit in die Geschichte zurück und der Fjord wird noch heute von den Bewohnern beider Inselgruppen als Highlight der jeweiligen Region angesehen. Der Name des Trollfjordes stammt aus der nordischen Mythologie, die stark von Fabelwesen, wie den namensgebenden Trollen geprägt ist. Heute wird der Trollfjord von zahlreichen Kreuzfahrtschiffen befahren. Er bietet den Besuchern eine spektakuläre Kulisse und eine traumhafte Pflanzen- und Tierwelt.
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Svolvær (Lofoten, Norwegen)
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Die Kleinstadt Svolvær ist der Hauptort der Lofoteninseln und liegt auf der Insel Vagan. Der kleine Fischereihafen hat 4000 Einwohner und verfügt über regelmäßigen Fährbetrieb. An Bord eines echten Lofot-Fischkutters kann man selbst beim Fischfang, vor allem von Dorsch, Schellfisch und Seelachs, mitmachen.
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5.
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Svartisen (Holandsfjord, Norwegen)
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Im Westen Norwegens liegt der Gletscher Svartisen. Im Deutschen bedeutet diese Bezeichnung so viel wie „schwarzes Eis“. Svartisen ist mit seinen 370 km² der zweitgrößte Gletscher des Landes. Von Mo i Rana aus kann man Touren zum Svartisen unternehmen. Ein Highlight ist der Østertal- Gletschersee, der nach einer kurzen Wanderung zu bewundern ist. Die atemberaubende Landschaft des „schwarzen Eises“ zieht jährlich zahlreiche Besucher aus aller Welt an und hinterlässt garantiert einen bleibenden Eindruck.
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6.
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Seetag
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7.
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Seetag
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8.
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Lerwick (Shetlandinseln, Schottland)
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Lerwick ist der Haupthafen der Shetland Inseln und stellt eine Schlüsselfigur in der Wirtschaft und Infrastruktur der Gegend dar. Ideal gelegen, ist er ein häufig angesteuertes Ziel von Kreuzfahrtschiffen auf den Routen zwischen Island, den Faroer Inseln, Norwegen und Schottland. Mit den vielen kleinen Inseln und den darauf lebenden Shetlandponys sind die Shetland Inseln ein beliebtes Ausflugsziel, auch für Tagestouristen aus Aberdenn und Orkney.
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9.
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Kirkwall (Orkney, Schottland)
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Kirkwall ist die Inselhauptstadt der Orkneys, die sich circa 10 Kilometer nördlich des schottischen Festlands befinden. In der Stadt befindet sich die St.-Magnus-Kathedrale, die im Verhältnis zum eher kleinen Kirkwall beeindruckend groß ist. Vom Bishop’s Palace hat man einen guten Ausblick und das historische Museum im Tankerness House zeigt Fundstücke vom Leben seit der Steinzeit und der Wikinger bis heute. Sehr beeindruckend ist auch der Ring of Brodgar, ein Steinkreis größer als Stonehenge. Außerdem sollten Besucher das jungsteinzeitliche Dorf Skara Brae nicht verpassen. Dieses wurde nach einem Sturm 1850 entdeckt und ist erstaunlich gut erhalten, da Sand die Gebäude viele Tausend Jahre lang schützte.
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10.
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Seetag
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11.
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Glasgow (Schottland)
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Die Hafenstadt Glasgow liegt im Südwesten Schottlands unmittelbar am Fluss Clyde. Mit knapp 600.000 Einwohnern ist Glasgow die größte Stadt Schottlands. Schon im Altertum war die Region des heutigen Glasgow stark besiedelt, die Stadt entwickelte sich dann im Mittelalter zu einem bedeutenden religiösen und wissenschaftlichem Zentrum, was heute noch im Stadtbild, trotz des Stadtzerfalls in den 1970 und -80er Jahren, erkennbar ist. Heute ist Glasgow eine aufwendig restaurierte, moderne und kulturell bedeutsame Stadt mit vielen Sehenswürdigkeiten, wie zum Beispiel der St. Mungo’s Cathedral, der Necropolis oder dem Glasgow Science Center. In Glasgow finden Sie viele hippe Restaurants und die landestypischen Pubs, die Sie während Ihres Landgangs besuchen können, außerdem gibt es in Glasgow eine Vielzahl interessanter Museen, Kunstgalerien und weitläufige Parkanlagen.
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