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Das Wahrzeichen des Ostseebads hat heute keine Bedeutung mehr für die Schifffahrt, zieht aber dennoch jährlich viel Besucher an. Der Leuchtturm wurde zum ersten Mal im 13. Jahrhundert erwähnt, während seiner Vergangenheit wurde er mehrmals zerstört und musste immer wieder aufgebaut werden. Im Inneren befindet sich heute ein maritimes Museum, eine Touristeninformation und eine Schiffsauskunft.
Das der St. Lorenz Kirche gegenüberliegende Seebadmuseum Travemünde wurde im Sommer 2007 eröffnet. Auf 160 m² wird die Historie des Kurorts und die Entwicklung der Region als Seebad anschaulich dargestellt. Multimedial haben hier Jung und Alt die Möglichkeit über die verschiedensten Themen wie z.B. Schifffahrt, Bademoden, Fischerei und Fliegerei Wissen zu erlangen. Geöffnet ist es von März bis Dezember täglich von 11-18 Uhr, montags bleibt das Museum geschlossen. Der Eintritt kostet ca. 5 Euro, Kinder bis 14 Jahre begleiten ihre Eltern kostenfrei.
Die Ursprünge Travemündes reichen bis ins 12. Jahrhundert zurück, als es noch eine einfache Fischerei- und Lotsensiedlung war. Im Fischereihafen befinden sich die alte Lübschen Vogtei, die Backsteinkirche St. Lorenz (täglich von 9-12 Uhr geöffnet, in den Sommermonaten Di.-Fr. 9-12 Uhr und 13-16 Uhr) und vieles mehr.