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Bereits von Weitem bestimmt sie die Silhouette der Stadt: Die Marienkirche, deren Bau über 150 Jahre in Anspruch nahm. Sie ist eine der größten Backsteinkirchen der Welt und bietet Platz für bis zu 25.000 Gläubige. Nachdem die im gotischen Stil erbaute, dreischiffige Kirche im 2. Weltkrieg stark zerstört wurde, weihte man sie 1955 wieder ein. Eine Besonderheit der Kirche ist ihre astronomische Uhr, die mit 14 Metern eine der größten der Welt ist. Die Kirche ist vom Hafen aus in ca. 20 Autominuten zu erreichen.
Zwischen der Speicherinsel und der Rechtstadt entstand bis zum 18. Jahrhundert der Hafen Danzigs. Im Laufe der Zeit vergrößerte sich der Hafen stetig in Richtung Hafenkanal und Tote Weichsel. Es besteht die Möglichkeit einer Hafenrundfahrt mit dem Boot. Am meisten auffallen werden der Yachthafen der Stadt und gegenüber gelegen das Krantor. Es ist das Wahrzeichen Danzigs und das wohl meistfotografierte Motiv der einstigen Hansestadt. Im 14. Jahrhundert aus Backsteinen und Holz errichtet, war es nicht nur ein Stadttor, sondern hatte auch die Funktion eines Kranes, mit dessen Hilfe schwere Lasten bis zu vier Tonnen Gewicht aus den Handelsschiffen gehievt wurden. Nach einem Brand im 15. Jahrhundert und der Zerstörung 1945 wurde es nach dem 2. Weltkrieg neu errichtet und dient seitdem als besonderes Ausstellungsstück des Danziger Schifffahrtmuseums.