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1.
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St. John's (Antigua, Antigua und Barbuda)
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St. John´s ist Hauptstadt und einziger Tiefseehafen des Ministaats Antigua und Barbuda in der nordöstlichen Karibik. Klares Wasser und hunderte von Stränden mit feinem Sand umbgeben die Stadt. Da man auf der Insel zollfrei einkaufen kann, findet man hafennah direkt am Heritage Quay eine Vielzahl von Modeboutiquen, Elektronikgeschäften und Juwelieren. Traditionelle Handwerkskunst, Strohpuppen, Masken und exotisch-bunte Mode bekommt man in den früheren Sklavenvierteln. Im Gebäude des ehemaligen britischen Kolonialgerichts befindet sich heute das Museum of Antigua und Barbuda mit Exponaten aus der Zeit der Kolonialisierung und des Sklavenhandels. Auf einem Hügel über der Stadt thront die St. John´s Kathedrale mit zwei georgeanischen Glockentürmen. In den Plantagen im Umland wird vor allem Zuckerrohr angebaut.
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2.
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Gustavia (Saint-Barthélemy)
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Gustavia ist die Hauptstadt von St. Barth`s, einer Insel der Kleinen Antillen. Im 18. Jhd. gehörte das Eiland eine Zeit lang zu Schweden. Dem damaligen König Gustav III. verdankt die Stadt ihren Namen. Gustavia ist geprägt von niedrigen Stein- und Holzhäusern. Zahlreiche exklusive Boutiquen und steuerfreie Luxusgeschäfte laden zum Bummeln ein. Am Abend trifft man sich in einem der vielen Restaurants und Bars des belebten Zentrums. Sehenswürdigkeiten: Das "Wall House", das historische Museum von Saint Barth und der alte Glockenturm. Einen Ausblick über die Insel bietet das Fort Gustave.
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3.
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Basseterre (St. Kitts, St. Kitts und Nevis)
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Basseterre ist eine Hafenstadt auf der Antilleninsel "Saint Kitts" und Hauptstadt der Inseln "Saint Kitts" und "Nevis". In der Stadt wohnen 12.600 Einwohner, die in erster Linie von der Textilindustrie leben. Der Tiefseehafen wurde erst kürzlich fertiggestellt. Die Architektur der Stadt ist geprägt durch den der Einfluß der britischen und französischen Kolonialzeit, besonders am "Independence Square". Zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten zählen "The Circus", der "Independence Square" und die Kirche "St. George". Interessant ist auch das Handwerkshaus. In der Nähe der Hauptstadt sollte man sich genügend Zeit für die Erkundung der Brimstone-Hill-Festung und des "Black Rock" nehmen. Sehenswert ist auch die Caribelle-Batikfabrik. Das Menschenaffen-Forschungszentrum, das "Frigate-Bay-Development", die Südosthalbinsel und der "Mount-Liamuiga"-Krater sind weitere interessante Ausflugsziele.
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South Friar's Bay (St. Kitts, St. Kitts and Nevis)
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South Friar's Bay verbindet die beiden Teile der St. Kitts Inseln miteinander. Die Bucht zieht sich südöstlich der Basseterre Bucht etwa 4 Kilometer lang. Die Bucht besitzt einen wunderschönen Sandstrand, der zum Baden besonders gut geeignet ist.
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4.
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Terre-de-Haut (Guadeloupe)
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5.
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Beach (Martinique)
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6.
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Cabrits (Dominica)
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Die dominicanische Halbinsel Cabrits liegt in der östlichen Karibik. In vergangenen Jahrzenten haben hier Engländer und Franzosen Station gemacht. Um die Vulkaninsel herum liegt ein Korallelriff, einer der schönsten Unterwasser-Nationalparks von Dominica.
Sehenswürdigkeiten: "Cabrits Historical Park" (1987), Geschichtsmuseum, die Ruinen von "Fort Shirley" und "Fort George" aus dem 18./19. Jhd., Schwefelquellen, Waldschutzgebiet mit 135 verschiedenen Vogelarten, der Botanische Garten, die Titou-Schlucht.
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7.
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Deshaies (Guadeloupe)
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Die Gemeinde Deshaies auf der französischen Insel Guadeloupe wurde im 17. Jahrhundert gegründet. Heute gibt es in der Siedlung einen botanischen Garten und einen Orchideengarten, diese sind, neben den traumhaft schönen Stränden, die beliebtesten Ausflugsziele Deshaies. In der nahen Umgebung der Stadt werden viele verschiedene Pflanzen angebaut, darunter Vanille, Zucker, Kaffee und Kakao.
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8.
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St. John's (Antigua, Antigua und Barbuda)
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St. John´s ist Hauptstadt und einziger Tiefseehafen des Ministaats Antigua und Barbuda in der nordöstlichen Karibik. Klares Wasser und hunderte von Stränden mit feinem Sand umbgeben die Stadt. Da man auf der Insel zollfrei einkaufen kann, findet man hafennah direkt am Heritage Quay eine Vielzahl von Modeboutiquen, Elektronikgeschäften und Juwelieren. Traditionelle Handwerkskunst, Strohpuppen, Masken und exotisch-bunte Mode bekommt man in den früheren Sklavenvierteln. Im Gebäude des ehemaligen britischen Kolonialgerichts befindet sich heute das Museum of Antigua und Barbuda mit Exponaten aus der Zeit der Kolonialisierung und des Sklavenhandels. Auf einem Hügel über der Stadt thront die St. John´s Kathedrale mit zwei georgeanischen Glockentürmen. In den Plantagen im Umland wird vor allem Zuckerrohr angebaut.
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