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1.
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Vancouver (British Columbia, Kanada)
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17:00
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Mit fast 500.000 Einwohnern ist Vancouver in der Provinz British Columbia die wichtigste kanadische Hafenstadt am Pazifischen Ozean. Sie gilt als eine der sichersten und saubersten Städte weltweit und hat durch ihre geschützte Lage ein ganzjährig mildes Klima. Eine besondere Attraktion am nördlichen Stadtrand ist Vancouvers Hausberg Grouse Mountain, der mit einer Seilbahn zu erreichen ist und beste Wintersport- und Wandermöglichkeiten sowie einen herrlichen Blick über die Stadt bietet. In seiner Nähe befindet sich auch die Capilano Suspension Bridge, eine 137 m lange Hängebrücke, die frei in 70 m Höhe über einer Flussschlucht schwingt und von Besuchern überquert werden kann. Sehenswürdigkeiten: Gastown, Stanley Park, Chinatown, Science World, Vancouver Aquarium, Harbour Centre mit Aussichtsdeck, Waterfront mit Sea Bus.
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2.
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Seetag
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3.
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Ketchikan (Alaska, USA)
Ankunft: 07:00
Abfahrt: 16:00
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07:00
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16:00
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Die "Salmon Capital of the World",ist einer der Orte in Südostalaska,die es bereits zu russichen Zeiten gab. Wie in Sitka spürt man diese russische Vergangenheit auch hier. Folkloretänzer gehören genauso dazu wie die russisch-orthodoxe Kirche. Im 'Totem Bight State Park' können Totempfähle besichtigt werden, die von den Tlingit Indianern kunstvoll geschnitzt wurden. Ketchikan gilt als Mekka der Lachsfischer, die schon vor hundert Jahren hier siedelten.
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4.
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Sitka (Alaska, USA)
Ankunft: 09:00
Abfahrt: 17:00
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09:00
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17:00
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Sitka, 1804 von Russen gegründet, war lange Hauptstadt Russisch-Alaskas. Etwa 1.000 m über der Gemeinde erhebt sich ein ruhender Vulkan, und die Stadt ist von kleinen Inseln umgeben. Sehenswürdigkeiten wie die russisch-orthodoxe Kirche und das russische Bischofshaus erinnern heute noch an den russischen Einfluss.
Im Sitka National Historical Park kann man eine Sammlung an Totempfählen, eine Festungsanlage sowie das nachgestellte Schlachtfeld von 1904 besichtigen. Das Southeast Alaska Indian Cultural Center befindet sich auch in diesem Park. Hier kann man den einheimischen Künstlern bei ihren handwerklichen Tätigkeiten zuschauen. Das Sheldon Jackson Museum gibt einen Einblick in die Kultur der Einheimischen und das Leben in der Kälte über verschiedenen Epochen hinweg. Im Alaska Wildlife Center kann man viele einheimischen Tiere ganz aus der Nähe beobachten.
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5.
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Hubbard Gletscher (Alaska, USA)
Ankunft: 09:00
Abfahrt: 13:00
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09:00
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13:00
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Der Hubbard-Gletscher ist der längste ins Meer endende Gletscher Alaskas und misst 122 Kilometer Länge. Am Pazifik angelangt, hat er zudem eine Breite von 12 Kilometern. Neben dieser gigantischen Ausmaße ist auch die traumhafte Kulisse des Fjordes mit der hellblauen Farbe des Eises ein Erlebnis für sich.
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6.
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Seward / Anchorage (Alaska, USA)
Ankunft: 09:00
Abfahrt: 17:00
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09:00
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17:00
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Die Hafenstadt Seward liegt eingerahmt von den Kenai Mountains an Alaskas Südküste. Zu den Attraktionen der Kleinstadt gehören der Kenai Fjords Nationalpark mit dem nahegelegenen Exit Gletscher sowie einer Vielzahl an Tieren wie Seeotter, Orcas, Weißkopfseeadler und Papageientaucher. Weitere Anziehungspunkte für Besucher in der Stadt sind der Fischereihafen, St. Peter's Church, das Alaska Sea Life Center, wo man die Meeresbewohner sogar unter der Meeresoberfläche beobachten kann, sowie das Seward Museum.
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7.
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Seetag
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8.
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Seetag
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9.
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Seetag
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10.
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Seetag
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11.
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Seetag
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12.
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Seetag
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13.
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Seetag
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14.
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Kushiro (Hokkaidō, Japan)
Ankunft: 09:00
Abfahrt: 17:00
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09:00
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17:00
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Im Osten der Insel Hokkaido liegt die Großstadt Kushiro. Die Durchschnittstemperatur beträgt 6° Celsius, damit ist Kushiro wahrscheinlich die kälteste Großstadt Japans. Anfang des 20. Jahrhunderts wurde Kushiro zu einem der wichtigsten Fischereihäfen Japans. Noch heute leben die Bewohner neben dem Dienstleistungsgewerbe zum großen Teil vom Fischfang.
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15.
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Aomori (Honshū, Japan)
Ankunft: 09:00
Abfahrt: 17:00
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09:00
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17:00
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Aomori, die Stadt des grünen Waldes, liegt ganz im Norden der japanischen Hauptinsel Honshu, idyllisch umfasst von der Hakkoda-Bergkette und der Mutsu-Bucht. Zahlreiche heiße Quellen, wie die Asamushi-Onsen, laden ihre Besucher zu einem entspannten Bad ein. Wer sich lieber an einem atemberaubenden Blick über weite Teile der Präfektur Aomori erfreut, der ist gut beraten mit der Hakkoda Drahtseilbahn zu fahren. Historiker können in Aomori die archäologische Fundstätte Sannai Maruyama erkunden. Diese fasziniert mit antiken Funden aus der Jomon-Zeit.
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16.
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Seetag
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17.
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Tokio (Honshū, Japan)
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08:00
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Tokio, die Hauptstadt Japans mit fast 8 Millionen Einwohnern, verbindet Tradition und Fortschritt. Buddhistische Tempel finden sich neben Einrichtungen der Shinto-Kultur und Wolkenkratzern. In beschaulichen Gassen gibt es Kimonos, Fächer und geschnitzte Miniaturfiguren, nicht weit davon aber auch moderne Bankenviertel und vornehme architektonische Meisterwerke. Erholung findet man im spektakulären Koraku-Garten mit Nachbildungen japanischer Landschaften, Nervenkitzel dagegen auf dem Fischmarkt, wo Fisch in Auktionen ersteigert werden kann. Über 90.000 Kunstgegenstände finden sich im größten japanischen Museum, dem Nationalmuseum. 1958 bauten die Japaner den Eifelturm nach, der heute als Tokyo Tower mit 333 m Höhe sein Original überragt.
Weitere Sehenswürdigkeiten: Meji-Schrein, Kaisergarten und -palast, Rathaus, Kapsel-Hotel mit Übernachtungsmöglichkeit in "Schubladen", Asakusa-Kannon-Tempel, Tempelgärten in Kamakura.
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