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1.
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Hamburg (Deutschland)
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20:00
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Die zweitgrößte Stadt Deutschlands (1,8 Mio. Einwohner) liegt an den Flüssen Elbe und Alster. Aufgrund dieser Lage verfügt Hamburg über ein dichtes Netz von Wasserwegen, besitzt sogar mehr Brücken als Venedig! Die Hansestadt stellt mit ihrem Überseehafen und dem Medien- und Kulturzentrum einen der wichtigsten Wirtschaftsstandorte Deutschlands dar. Die kontrastreiche Stadt bietet eine ausgeprägte Unterhaltungskultur, die man im legendären Vergnügungsviertel St. Pauli wie auch in den Musical Halls und Theatern erleben kann. Die 1.200 Jahre alte Stadt wird aber nicht nur von Kulturinteressierten, sondern auch von Szenegängern geschätzt, denn neben den traditionellen Kontorhäusern sprießen Gebäude mit den modernsten Geschäften und Bars aus dem Boden. Weitere Sehenswürdigkeiten: Der "Michel", die gesamte Hafenanlage, der Jungfernstieg, die Reeperbahn, der Fernsehturm, Hagenbecks Zoo, die Speicherstadt, die Mönckebergstraße, die Jacobikirche und der Fischmarkt.
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2.
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Seetag
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3.
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Aberdeen (Schottland)
Ankunft: 08:00
Abfahrt: 19:00
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08:00
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19:00
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Aberdeen ist eine Stadt, in der beinahe alles aus Granit gebaut wurde - sogar die Straßen. Die britische Stadt stellt den wichtigsten Hafen für die Ölindustrie in der Nordsee und die größten "Offshore-Ölfelder" der Welt. Aberdeens geschäftiger Hafen bietet einen malerischen Fischmarkt.
In der Nähe der Hauptverkehrsstraße "Union Street" befinden sich das historische "Castlegate", das spätmittelalterliche "Provost Skene's House" und die "Aberdeen Art Gallery" mit einer bedeutenden Sammlung präraffaelischer und moderner Kunst. Weitere Sehenswürdigkeiten: "City Chambers", "Marischal College" , "St. Machar Cathedral", "Seaton Park", "Brig o'Balgownie".
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4.
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Kirkwall (Orkney, Schottland)
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Kirkwall ist die Inselhauptstadt der Orkneys, die sich circa 10 Kilometer nördlich des schottischen Festlands befinden. In der Stadt befindet sich die St.-Magnus-Kathedrale, die im Verhältnis zum eher kleinen Kirkwall beeindruckend groß ist. Vom Bishop’s Palace hat man einen guten Ausblick und das historische Museum im Tankerness House zeigt Fundstücke vom Leben seit der Steinzeit und der Wikinger bis heute. Sehr beeindruckend ist auch der Ring of Brodgar, ein Steinkreis größer als Stonehenge. Außerdem sollten Besucher das jungsteinzeitliche Dorf Skara Brae nicht verpassen. Dieses wurde nach einem Sturm 1850 entdeckt und ist erstaunlich gut erhalten, da Sand die Gebäude viele Tausend Jahre lang schützte.
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5.
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Shetlandinseln (Schottland)
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6.
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Shetlandinseln (Schottland)
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7.
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Loch Ewe (Schottland)
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8.
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Lewis (Schottland)
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Lewis ist die Nordregion der Insel Lewis and Harris in den Äußeren Hebriden, einer Inselkette im Atlantischen Ozean an der Westküste Schottlands. Während die Gegend vor allem für ihre schönen Strände bekannt ist, besteht ein Großteil der Insel aus Torfmoor. So stellt sie aber auch den Lebensraum für etliche seltene Brutvögel dar. Ein Highlight Lewis‘ sind die Callanish Stones, ein prähistorischer Steinkreis aus 50 Megalithen aus der Zeit um 5000 v.Chr. Nicht weit von dieser Sehenswürdigkeit entfernt befindet sich Dun Carloway, ein Broch (Turm), welcher ebenfalls ein Überrest aus der eisenzeitlichen Siedlung ist. Wenn Sie Zeit dazu haben, leihen Sie sich ein Kajak und bewundern vom Wasser aus den Blick auf die Insel und die Wale und Delfine um Sie herum!
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9.
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Seetag
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10.
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Seyðisfjörður (Island)
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Die Stadt an der Ostküste Islands liegt am gleichnamigen Fjord und bietet Besuchern ein einmaliges Erlebnis inmitten von Natur und dem traditionellen Leben der Isländer. Ob Mountainbike-Touren durch das Hinterland, Wanderungen oder Kajakfahrten im traumhaften Fjord, Seyðisfjörður bietet ein abwechslungsreiches Angebot für Besucher. Wie die meisten Städte Islands legt auch Seyðisfjörður großen Wert darauf Besuchern und Touristen die Geschichte, Kunst und Kultur des Landes näherzubringen. So gibt es auch in dieser Stadt einige Ateliers und zahlreiche Ausstellungsräume, die das ganze Jahr über Kunstwerke internationaler und nationaler Künstler zeigen.
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11.
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Seyðisfjörður (Island)
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Die Stadt an der Ostküste Islands liegt am gleichnamigen Fjord und bietet Besuchern ein einmaliges Erlebnis inmitten von Natur und dem traditionellen Leben der Isländer. Ob Mountainbike-Touren durch das Hinterland, Wanderungen oder Kajakfahrten im traumhaften Fjord, Seyðisfjörður bietet ein abwechslungsreiches Angebot für Besucher. Wie die meisten Städte Islands legt auch Seyðisfjörður großen Wert darauf Besuchern und Touristen die Geschichte, Kunst und Kultur des Landes näherzubringen. So gibt es auch in dieser Stadt einige Ateliers und zahlreiche Ausstellungsräume, die das ganze Jahr über Kunstwerke internationaler und nationaler Künstler zeigen.
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12.
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Heimæy (Island)
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Die Vestmannaeyjar-Inseln (Westmänner-Inseln) wurden zu Beginn des Jahres 1973 weltbekannt. Ein großer Vulkanausbruch mit einer 1600 m langen Lavaspalte zerstörte einen Großteil der Hauptortschaft Heimæy. Die Lavamassen ergossen sich durch die Straßen und konnten nur durch den Einsatz von Wasserpumpen, die ununterbrochen Meerwasser zur Abkühlung des Lavas verspritzten, gestoppt werden. Dadurch wurde auch verhindert, dass der natürliche Hafen von Heimæy verloren geht. Ohne diesen wäre der Haupterwerb der Insel-Bevölkerung, der Fischfang, nicht weiter möglich und die dauerhafte Besiedlung wohl beendet worden.
Sehenswertes: Leuchtturm bei Storhöfoi, Tal des "Hjörleifur".
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13.
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Reykjavik (Island)
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13:00
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Reykjavik, das Handels- und Kulturzentrum von Island an der Südwestküste der Insel, wurde nach den berühmten heißen Quellen von Laugardalur "rauchende Bucht" genannt. Heute zählt es rund 130.000 Einwohner und damit etwa 1/3 der Gesamtbevölkerung. Die Hauptstadt von Island bietet eine Fülle von Sehenswürdigkeiten. Ein Bummel durch die Altstadt führt in die Haupteinkaufsstraße Laugavegur und die Fußgängerzone, vorbei am geschichtsträchtigen Empfangshaus Höfdi-Haus, wo Reagan und Gorbatschow 1986 tagten, zur modernen Basaltkirche Hallgrimskirka, deren Sicht vom Turm den besten Blick über die Stadt bietet. Auf den Spuren der isländischen Geschichte kann man im Nationalmuseum viele archäologische Funde und Relikte aus der Wikingerzeit bewundern, und auch Kunstinteressierte kommen im Einar Jonsson Museum mit seinem Skulpturengarten auf ihre Kosten.
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14.
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Reykjavik (Island)
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Reykjavik, das Handels- und Kulturzentrum von Island an der Südwestküste der Insel, wurde nach den berühmten heißen Quellen von Laugardalur "rauchende Bucht" genannt. Heute zählt es rund 130.000 Einwohner und damit etwa 1/3 der Gesamtbevölkerung. Die Hauptstadt von Island bietet eine Fülle von Sehenswürdigkeiten. Ein Bummel durch die Altstadt führt in die Haupteinkaufsstraße Laugavegur und die Fußgängerzone, vorbei am geschichtsträchtigen Empfangshaus Höfdi-Haus, wo Reagan und Gorbatschow 1986 tagten, zur modernen Basaltkirche Hallgrimskirka, deren Sicht vom Turm den besten Blick über die Stadt bietet. Auf den Spuren der isländischen Geschichte kann man im Nationalmuseum viele archäologische Funde und Relikte aus der Wikingerzeit bewundern, und auch Kunstinteressierte kommen im Einar Jonsson Museum mit seinem Skulpturengarten auf ihre Kosten.
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