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1.
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Budapest (Ungarn)
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Die ungarische Hauptstadt Budapest ist die größte Stadt an der Donau. Besonders sehenswert ist die Kettenbrücke, das Wahrzeichen der Stadt, die bei Dunkelheit mit all den Lichtern ein traumhaft schönes Bild abgibt. Die Andrássy út, die Prachtstraße, gehört seit 2002 zum UNESCO-Weltkulturerbe und führt an allen wichtigen kulturellen Bauwerken der Stadt vorbei, wie der Staatsoper, dem Operettentheater, dem Oktogon-Platz, dem Franz-Liszt-Gedenkmuseum und der alten Musikakademie. Auch der Heldenplatz ist einer der wichtigsten Sehenswürdigkeiten Budapests. In der Mitte des Platzes steht das imposantes Milleniumsdenkmal und rund um den Platz gibt es zahlreiche Museen zu besichtigen.
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2.
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Budapest (Ungarn)
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Die ungarische Hauptstadt Budapest ist die größte Stadt an der Donau. Besonders sehenswert ist die Kettenbrücke, das Wahrzeichen der Stadt, die bei Dunkelheit mit all den Lichtern ein traumhaft schönes Bild abgibt. Die Andrássy út, die Prachtstraße, gehört seit 2002 zum UNESCO-Weltkulturerbe und führt an allen wichtigen kulturellen Bauwerken der Stadt vorbei, wie der Staatsoper, dem Operettentheater, dem Oktogon-Platz, dem Franz-Liszt-Gedenkmuseum und der alten Musikakademie. Auch der Heldenplatz ist einer der wichtigsten Sehenswürdigkeiten Budapests. In der Mitte des Platzes steht das imposantes Milleniumsdenkmal und rund um den Platz gibt es zahlreiche Museen zu besichtigen.
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Mohács (Ungarn)
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Nahe der Grenzen zu Serbien und Kroatien liegt die Donaustadt Mohács. Besondere Bekanntheit hat Mohács vor allem durch den ausgefallenen Karneval (Busójárás) erlangt, welcher der größte in ganz Ungarn ist. Jährlich kommen zahlreiche Besucher nach Mohács, um sich dieses Spektakel anzusehen. Aber auch außerhalb der Karnevalszeit ist die Stadt ein beliebtes Ziel bei Donaukreuzfahrten. Zu besichtigen ist unter anderem das Denkmal Mohácsi Történelmi Emlékhely, zur Erinnerung an die Schlacht bei Mohács (1526) gegen die Osmanen, und die Dreifaltigkeitssäule.
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3.
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Vukovar (Kroatien)
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Im Osten des Landes erstreckt sich die Stadt Vukovar an der Grenze zu Serbien und weist eine Bevölkerung von knapp 27.700 Einwohnern auf. Die kroatische Stadt ist ein mahnendes Beispiel für die Zeit des Kroatienkrieges. Weite Teile der Stadt sind auch Jahre nach dem Krieg noch immer zerstört und verlassen. Jedoch gibt es auch noch einige historische Bauwerke in Vukovar, so zum Beispiel das Schloss der Grafen von Eltz und das Franziskanerkloster, die beide besichtigt werden können.
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4.
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Belgrad (Serbien)
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Die Hauptstadt Serbiens liegt zentral inmitten des Landes an den Ufern der Donau. Die „Weiße Stadt“, wie Belgrad auch genannt wird, gilt als dynamische und kulturelle Metropole Serbiens. Belgrads Stadtbild ist noch immer von der sozialistischen Bauweise geprägt, in der Altstadt finden sich aber auch Bauwerke aus älteren Epochen. Kulturell hat Belgrad einiges zu bieten. Zahlreiche Theater, darunter das Belgrader Nationaltheater, befinden sich in der Stadt. Wer sich für die Geschichte Serbiens interessiert, kann sich im Serbischen Nationalmuseum, im Armeemuseum oder im Luftfahrtmuseum informieren.
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5.
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Seetag
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6.
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Vidin (Bulgarien)
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Vidin gehört zu den ältesten Städten Bulgariens und liegt etwa 220 Kilometer von der Hauptstadt Sofia entfernt im Nordwesten Bulgariens. Sie wurde im 3. Jahrhundert v.Chr. von Kelten gegründet und diente später den Römern als Verteidigungsstadt des Donaugrenzweges. Heute bildet sie einen wichtigen Handelsstützpunkt und ist Ziel zahlreicher Touristen auf dem Weg auf der Donau.
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7.
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Rousse (Bulgarien)
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Die Stadt an der Donau ist mit ca. 170.00 Einwohnern die fünftgrößte Stadt Bulgariens und besitzt den größten Donauhafen des Landes. Besonders sehenswert ist die Altstadt mit über 200 architektonisch wertvollen Bauten, die zum Europäischen Kulturerbe ernannt wurde. Der Fernsehturm bietet von der Aussichtsplattform aus einen tollen Blick über die Stadt. Nördlich der Stadt erstreckt sich die längste Stahlbrücke Europas, die „Brücke der Freundschaft“, über die Donau. Über zwei Etagen können hier Autos und Eisenbahnen gleichzeitig den Fluss überqueren.
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8.
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Giurgiu (Rumänien)
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Das rumänische Giurgiu war vor dem Zweiten Weltkrieg Haltepunkt des berühmten Orient-Expresses und erlangte dadurch internationale Bekanntheit. Gegründet wurde Giurgiu allerdings schon im 14. Jahrhundert, als Händler aus Genua hier mit Seide und Samt handelten. Die Stadt wurde nach dem heiligen Georg (San Giorgio) benannt, der als Schutzheiliger von Genua gilt. Giurgiu ist durch die Donau von der bulgarischen Stadt Russe getrennt. Verbunden sind die beiden Städte durch die Giurgiu-Russe-Freundschaftsbrücke.
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