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1.
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Timaru (Neuseeland)
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18:00
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2.
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Stewart Island (Neuseeland)
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Stewart Island liegt südlich der Südinsel Neuseelands. Von den Maori wird sie Rakiura genannt, was so viel wie „Land des glühenden Himmels“ bedeutet. Diese Bedeutung ist auf das Polarlicht zurückzuführen, welches man im Dunkeln am Himmel leuchten sieht. Die Besucher kommen nach Stewart Island um zu Wandern und die atemberaubende und unberührte Natur zu genießen.
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3.
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Doubtful Sound (Neuseeland)
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Das weite, abgelegene Gebiet des unberührten Fjordes "Doubtful Sound" überwältigt jeden Besucher. Aufgrund der starken Regenfälle liegt auf dem Meerwasser eine mehrere Meter dicke Süßwasserschicht, die durch die ausgewaschenen Pflanzenreste Licht absorbiert. Daher finden sich hier Korallen, die normalerweise nur in größeren Tiefen anzutreffen sind, bereits wenige Meter unter der Wasseroberfläche. Weitere Bewohner des Fjordes sind Delphine, Pinguine und Pelzrobben.
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Dusky Sound (Neuseeland)
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Der "Dusky Sound" ist der größte Fjord Neuseelands. Der Anblick dieses riesigen Fjords hat anscheinend auch Cook begeistert. So ist er nach der Entdeckung im Jahre 1770 für einige Wochen zurückgekehrt, um die Landschaft noch einmal ausgiebig zu erkunden.
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4.
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Milford Sound (Neuseeland)
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Der Milford Sound ist ein Fjord auf der Südinsel Neuseelands und zählt wohl zu den größten Touristenattraktionen des Landes. Am beliebtesten ist die Erkundung des Fjordes auf dem Wasser. Zahlreiche Boote legen hier täglich ab und führen die Passagiere hinaus auf das Wasser, um die Schönheit und den einmaligen Anblick dieses Naturschauspiels zu genießen. Ein Spaziergang von den Anlegestellen führt direkt zu einer weiteren Attraktion, den Lady Bowen Falls. Von dort aus kann man noch einmal einen atemberaubenden Blick auf den Milford Sound sowie auf den markantesten Berg der Gegend, den Mitre Peak, erhalten.
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5.
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Snares Island (Neuseeland)
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Südlich vom neuseeländischen Festland liegt die Inselgruppe Snares Island. Aufgrund ihrer vielfältigen Flora und Fauna wurde sie zum UNESCO Weltkulturerbe erklärt und steht unter strengem Naturschutz. Betreten darf man die Inseln nur mit einer Sondergenehmigung. Sie sind geprägt durch felsige Steilklippen und unberührte Natur. Snares Island bietet zahlreichen Vogelarten eine Heimat und auch Robben tummeln sich in den Gewässern rund um die Inseln.
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6.
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Auckland Islands (Neuseeland)
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Die unbewohnte Inselgruppe liegt südlich vom neuseeländischen Festland. 1998 wurde die vulkanische Insel zum UNESCO Weltkulturerbe erklärt. Da es an durchschnittlich 28 Tagen des Monats regnet und die Winde gewöhnlich eine Geschwindigkeit von etwa 60 km/h betragen, sind die Inseln für die Unglücke zahlreicher Seefahrer bekannt . Die Auckland Inseln sind seit 1854 unbesiedelt, seit die letzten Maoris den Versuch sich auf der Insel niederzulassen, aufgegeben haben. Heute leben dort nur noch zeitweise Wissenschaftler, die das Gebiet rund um die Inselgruppe erforschen.
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Lady Musgrave Island (Australien)
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7.
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Seetag
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8.
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Macquarie Island (Tasmanien, Australien)
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Auf halbem Weg zwischen Tasmanien und der Antarktis im südpazifischem Ozean befindet sich Macquarie Island. Die zu Tasmanien gehörende Insel entstand durch das Aufeinandertreffen der australischen und pazifischen Platte. Die unbewohnte Insel misst eine Länge von 35km und ist lediglich 5km breit.
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9.
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Macquarie Island (Tasmanien, Australien)
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Auf halbem Weg zwischen Tasmanien und der Antarktis im südpazifischem Ozean befindet sich Macquarie Island. Die zu Tasmanien gehörende Insel entstand durch das Aufeinandertreffen der australischen und pazifischen Platte. Die unbewohnte Insel misst eine Länge von 35km und ist lediglich 5km breit.
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10.
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Seetag
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11.
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Campbell Island (Neuseeland)
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Campbell Island ist eine neuseeländische Insel und liegt etwa 700 km südlich vom neuseeländischen Festland. Die Insel darf nur mit Genehmigung betreten werden, da diese als Brutstätte für seltene Vogelarten dient und aus diesem Grund unter speziellem Schutz steht. Pinguine, Albatrosse und Sturmvögel sowie die Campbellente fühlen sich auf der subantarktischen Insel wohl. Die Landschaft ist größtenteils von einer einheimischen Grassorte bedeckt, aber auch Farne und Moose sowie eingeführte Fichtenarten wachsen auf Campbell Island.
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12.
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Seetag
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13.
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Antipoden-Inseln (Neuseeland)
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14.
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Seetag
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15.
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Timaru (Neuseeland)
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07:00
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