Wir sind für Sie da.
Eine Kreuzfahrt ist für uns immer noch die schönste Art in kurzer Zeit viel zu sehen und dabei immer das "Zuhause" dabei zu haben. Obwohl wir sicher auch andere Reedereien mal ausprobieren werden haben wir für AIDA einen besonderen Faibel entwickelt. Die Mischung aus Eleganz und Lockerheit, Exklusivität und Bodenständigkeit passt für uns sehr gut.
Sehr guter Zustand, sauber und gepflegt. Beeindruckende Größe und Vielfalt. Trotz der vielen Menschen an Bord entsteht nur selten das Gefühl von Trubel.
Balkonkabine auf Deck 12 auf der Backbordseite. Schöne Ausstattung mit geschmackvollen Farben. Während der Fahrt sehr ruhig, keine Motorengeräusche zu hören.
Wir haben hauptsächlich den Yachtclub zum Abendessen und das East Restaurant zum Frühstück genutzt. In beiden verteilte sich die Menge an Passagieren so gut, dass es immer einen freien Tisch für drei Personen gab. Sehr freundliche Mitarbeiter, sowohl in den Restaurants und auch den Bars. Ein besonderes Erlebnis ist das TimeMachine, sehenswerte Show und superleckeres Essen. Aber auch die Steaks in Currassco waren brillant.
Yachtclub
Lanai Bar
Haben wir im Prinzip nicht genutzt, weil es an Deck immer viel zu entdecken gab. Während der Reise ist aber ein Pianist zugestiegen, der mit seinem Soloprogramm am Klavier echt höhrenswert war. Er hat auch abends in der Rockbox ausgeholfen und mir sehr gut gefallen. So etwas gerne mehr!
Erstaunlich, wie sich die vielen Passagiere verteilen, auch bein Check-In/Check-Out. Alles läuft gut organisiert und entspannt ab. Generell sind alle Mitarbeiter immer freundlich und vermitteln einem das Gefühl, dass sie ihren Job gerne machen. Was sicher auch nicht immer einfach ist.
40
Leger
Locker & leger
gut
Unter 50 €/Tag
Obwohl die AIDA-Ausflüge immer sehr schön und gut organisiert waren, auch mit angemessenem Preis, haben wir einige Dinge privat organisiert. Z.B. Leihfahrräder in Skagen oder auch eine Rundfahrt mit dem Schiff in Kopenhagen. Es lohnt sich, in den Zielhäfen einmal zu schauen ob interessante Ausflüge von lokalen Guides angeboten werden. Man ist da tatsächlich ein bisschen "näher" an den Menschen vor Ort.