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1.
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First-Class-Hotel Buenos Aires (Buenos Aires)
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23:00
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2.
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Flug mit renommierter Fluggesellschaft (Buenos Aires - Ushuaia)
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Ushuaia (Feuerland, Argentinien)
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Ushuaia, die Hauptstadt des argentinischen Teils von Feuerland, ist von Strafgefangenen erbaut worden. Das alte Gefängnis ist zur Attraktion geworden und der Besuch daher ein Muss. Die Stadt, die als die südlichste der Erde gilt, liegt direkt an den schneebedeckten Bergen der Andenkette und am Beaglekanal.
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3.
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Kap Hoorn (Chile)
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Kap Hoorn (spanisch: Cabo de Hornos) ist der südlichste Punkt Südamerikas und von niederländischen Seefahrern nach der Stadt Hoorn benannt worden. Es liegt auf einer zu Chile gehörenden Insel und gehörte lange Zeit zu den von Seeleuten am meisten gefürchteten Schifffahrtsrouten. Insbesondere die Passage in westlicher Richtung war wegen der ständigen Weststürme sehr gefährlich und schwierig. Auf Kap Hoorn ist ein Denkmal in Form eines Albatrosses aufgestellt, das man auch vom Schiff aus erkennen kann. Dieses ist den zahlreichen Seeleuten gewidmet, die hier in den ersten Jahrzehnten des vergangenen Jahrhunderts in ihren schweren Frachtseglern ums Leben kamen.
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4.
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Puerto Williams (Navarino, Chile)
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Puerto Williams befindet sich am Beagle-Kanal auf der Insel Navarino und ist die südlichste Stadt der Welt. Sehenswürdigkeiten der Stadt sind die südlichste Kirche der Welt und die Kneipe Micalvi, welche auf einem ehemaligen Rheindampfer im Hafen liegt.
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5.
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Bahia Garibaldi (Chile)
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6.
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Seetag
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7.
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Puerto Natales (Chile)
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Der kleine Naturhafen Puerto Natales schmiegt sich unauffällig ans Ufer des Binnenmeeres Mar Interior, das mit dem Pazifik durch ein Netz von Wasserarmen verbunden ist. Hier tummeln sich Kormorane und Schwarzhalsschwäne. Die charmante Fjordsiedlung ist Ausgangspunkt für den Besuch des wohl bekanntesten Nationalparks Südamerikas, des Torres del Paine. Der Park liegt 112 km von Puerto Natales entfernt und gehört zu den von der UNESCO als Bioreservate der Menschheit erklärten Parks. Auch der Serrano-Gletscher ist von Puerto Natales aus am besten zu erreichen.
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8.
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Seetag
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9.
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Puerto Natales (Chile)
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Der kleine Naturhafen Puerto Natales schmiegt sich unauffällig ans Ufer des Binnenmeeres Mar Interior, das mit dem Pazifik durch ein Netz von Wasserarmen verbunden ist. Hier tummeln sich Kormorane und Schwarzhalsschwäne. Die charmante Fjordsiedlung ist Ausgangspunkt für den Besuch des wohl bekanntesten Nationalparks Südamerikas, des Torres del Paine. Der Park liegt 112 km von Puerto Natales entfernt und gehört zu den von der UNESCO als Bioreservate der Menschheit erklärten Parks. Auch der Serrano-Gletscher ist von Puerto Natales aus am besten zu erreichen.
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10.
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Puerto Eden (Chile)
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Puerto Eden ist ein kleiner Hafen in Wellington Island und gilt als einer von Chiles entlegensten, aber bewohnten Orten. Wegen der ansässigen großen Gezeitengletscher ist es nur auf dem Wasserweg zu erreichen. Das kleine Dorf ist zwar überschaubar, ist allerdings ein Paradies für Abenteuersportler und Wagemutige. Berge, Kanäle, tausendjährige Eisschollen bieten Möglichkeiten zum Kanu und Kajak fahren, tauchen und Sportfischen . Besonders interessant ist es, mehr über die einheimische Kultur, die weit entfernt von Modernisierung und Technologie existieren konnte, zu erfahren. Tatsächlich gibt es auch heute nur ein funktionsfähiges Telefon in Puerto Eden.
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11.
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Tortel (Chile)
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Tortel liegt am kleinen Delta des Rio Bakers, umgeben von Bergen, nicht fernen Gletschern und der Fjordlandschaft Chiles. Von hier aus erreicht man gleich mehrere Nationalparks: den Laguna San Rafael, den Bernardo O’Higgins und das Katalalixar Nationalreservat.
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12.
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Seetag
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13.
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Castro (Chiloé, Chile)
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Castro ist die Hauptstadt von Chiloe, einer kleinen Insel vor der chilenischen Küste im Pazifik. Dier hier lebenden Menschen sind bekannt für ihre Herzlichkeit und Gastfreundschaft. Alle Ortschaften auf Chiloe liegen am Wasser.
Typisch für Castro sind die bunten Pfahlbauten und kleinen Blockhütten an der Fjordküste. Die Pfahlhäuser, "Palafitos" genannt, stehen im Gezeitenbereich der Küste; ihre hölzernen Stelzen werden täglich vom ansteigenden Meerwasser geflutet. Die Stadt ist außerdem für ihre Folkloremusik und ihr Wollhandwerk berühmt.
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14.
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Niebla / Valdivia (Chile)
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Niebla gehört zur Stadt Valdivia und liegt an der Mündung des gleichnamigen Flusses. Das Fort Fog diente früher zum Schutze der Stadt und ist die größte von einer Reihe von Festungen. Valdivia selbst hat eine Vielzahl von Sehenswürdigkeiten, wie den Fischmarkt, der täglich stattfindet. Auch mehrere Museen können besucht werden, unter anderem das der deutschen Einwanderer.
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15.
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Seetag
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16.
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Valparaíso / Santiago de Chile (Chile)
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Valparaíso ist eine der ersten, der von den Spaniern gegründeten Städte in Chile. Der heute größte chilenische Seehafen liegt in einer malerischen Bucht, um die das Zentrum der Stadt angeordnet ist. Hier findet man historische Gebäude im viktorianischen und neoklassizistischen Stil, große Plätze und eine moderne Hafenanlage. Die Wohnviertel liegen größtenteils auf den die Stadt umgebenden Hügeln, auf die zahlreiche Treppen und ein einzigartiges Seilbahnsystem mit 16 Wagen führen. Ein Aufstieg ist lohnenswert, denn die Aussicht von den Hügeln auf Hafen und Innenstadt ist atemberaubend. Die wohl skurilste Stadt Chiles ist bekannt für ihre verschachtelten Häuser mit den charakteristischen Innenhöfen.
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