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1.
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Valparaíso / Santiago de Chile (Chile)
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18:00
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Valparaíso ist eine der ersten, der von den Spaniern gegründeten Städte in Chile. Der heute größte chilenische Seehafen liegt in einer malerischen Bucht, um die das Zentrum der Stadt angeordnet ist. Hier findet man historische Gebäude im viktorianischen und neoklassizistischen Stil, große Plätze und eine moderne Hafenanlage. Die Wohnviertel liegen größtenteils auf den die Stadt umgebenden Hügeln, auf die zahlreiche Treppen und ein einzigartiges Seilbahnsystem mit 16 Wagen führen. Ein Aufstieg ist lohnenswert, denn die Aussicht von den Hügeln auf Hafen und Innenstadt ist atemberaubend. Die wohl skurilste Stadt Chiles ist bekannt für ihre verschachtelten Häuser mit den charakteristischen Innenhöfen.
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2.
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Seetag
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3.
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Seetag
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4.
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Chiloé (Chile)
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Chiloé ist die zweitgrößte Insel Chiles und liegt südwestlich von Puerto Montt. Im Westen der Insel erschließt sich der Nationalpark Chiloé, der über 100 verschiedenen Tierarten ein Zuhause bietet. Pinguine, Seelöwen und Pudus, die kleinste Hirschart der Welt, sind hier beheimatet. Die Insel ist außerdem bekannt für ihre Holzkirchen, welche von der UNESCO als Weltkulturerbe aufgenommen wurden.
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5.
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Seetag
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6.
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Tortel (Chile)
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Tortel liegt am kleinen Delta des Rio Bakers, umgeben von Bergen, nicht fernen Gletschern und der Fjordlandschaft Chiles. Von hier aus erreicht man gleich mehrere Nationalparks: den Laguna San Rafael, den Bernardo O’Higgins und das Katalalixar Nationalreservat.
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7.
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Pio Gletscher (Chile)
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Der Pio Gletscher gehört zum Gletschergebiet Campo de Hielo Sur und liegt im Nationalpark Bernardo O’Higgins. Er ist der größte Gletscher Südamerikas und der südlichen Erdhalbkugel außerhalb der Antarktis. Der Gletscher kann bis zu 75 Metern Höhe erreichen und ist 64 km lang. Berühmt ist der Gletscher für seinen hellblauen Schimmer mit den dunklen Moränenabgängen dazwischen.
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8.
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El-Brujo-Gletscher (Chile)
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9.
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Estero las Montanas (Chile)
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10.
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Magellanstraße (Chile)
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Die Magellanstraße ist eine Meerenge zwischen den südamerikanischen Festland und der Insel Feuerland. Sie verbindet den Atlantik mit dem Pazifik und ist komplett mit Schiffen durchfahrbar. Der portugiesische Seefahrer Fernando Magellan hatte sie 1519 entdeckt und seitdem wird diese Wasserstraße als bevorzugte Variante für den Ozeanwechsel genutzt, da sie nicht so gefährlich und weitaus kürzer als die Strecke um das Kap Hoorn ist.
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11.
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Agostini-Gletscher (Chile)
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Tucker Island (Chile)
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12.
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Seetag
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13.
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Kap Hoorn (Chile)
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Kap Hoorn (spanisch: Cabo de Hornos) ist der südlichste Punkt Südamerikas und von niederländischen Seefahrern nach der Stadt Hoorn benannt worden. Es liegt auf einer zu Chile gehörenden Insel und gehörte lange Zeit zu den von Seeleuten am meisten gefürchteten Schifffahrtsrouten. Insbesondere die Passage in westlicher Richtung war wegen der ständigen Weststürme sehr gefährlich und schwierig. Auf Kap Hoorn ist ein Denkmal in Form eines Albatrosses aufgestellt, das man auch vom Schiff aus erkennen kann. Dieses ist den zahlreichen Seeleuten gewidmet, die hier in den ersten Jahrzehnten des vergangenen Jahrhunderts in ihren schweren Frachtseglern ums Leben kamen.
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14.
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Puerto Williams (Navarino, Chile)
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Puerto Williams befindet sich am Beagle-Kanal auf der Insel Navarino und ist die südlichste Stadt der Welt. Sehenswürdigkeiten der Stadt sind die südlichste Kirche der Welt und die Kneipe Micalvi, welche auf einem ehemaligen Rheindampfer im Hafen liegt.
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15.
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Ushuaia (Feuerland, Argentinien)
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Ushuaia, die Hauptstadt des argentinischen Teils von Feuerland, ist von Strafgefangenen erbaut worden. Das alte Gefängnis ist zur Attraktion geworden und der Besuch daher ein Muss. Die Stadt, die als die südlichste der Erde gilt, liegt direkt an den schneebedeckten Bergen der Andenkette und am Beaglekanal.
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