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1.
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Istanbul (Türkei)
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Eine Weltmetropole mit besonderem Charakter. Eine Stadt voller Schönheit und Gegensätze, mit atemberaubender Weltgeschichte, von Byzanz über Konstantinopel bis zur Gegenwart. Weiterhin Istanbul ist nicht nur Kultur. Günstig einkaufen, orientalisch essen oder neue Menschen kennenlernen, das sind nur einige Beispiele unter vielen. Die Stadt ist voll von geschichtsträchtigen Bauwerken, Denkmäler, Kirchen, Moscheen.
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2.
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Seetag
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3.
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Dikili (Türkei)
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Die malerische türkische Hafenstadt, an der ägäischen Küste gelegen, ist nur wenige Kilometer von Izmir entfernt. Die atemberaubende Naturschönheit oder auch die Thermal-Quellen locken Touristen aus der ganzen Welt an. Eine wahre Hauptattraktion der Stadt ist die mittelalterliche Ausgrabungsstätte Pergamon.
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4.
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Cesme (Türkei)
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Die kleine Hafenstadt Cesme, deren Name dem türkische Wort für Brunnen entspricht, kann dank ihrer Lage an der Spitze einer türkischen Halbinsel gut über den Seeweg erreicht werden. Rund um die Stadt gibt es viele heiße Thermalquellen sowie sonnige Strände. Die häufig windigen Küsten laden besonders zu Wassersportarten ein, die sich durch Segel das Wetter zu Nutze machen können. Auch die griechisch geprägte Altstadt Cesmes lädt zu einem Besuch ein. Mit ihren vielen historischen Brunnen und Bauwerken bietet die Stadt einen hohen kulturellen Wert. Von der genuesischen Festung in der Stadtmitte lässt sich die Umgebung hervorragend überblicken. Hier gibt es auch ein integriertes archäologisches Museum und eine Moschee zu bewundern.
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5.
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Pythagórion (Samos, Griechenland)
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Die auf der griechischen Insel Samos gelegene malerische Stadt Pythagórion bietet herrliche Natur, atemberaubend weiße Strände und historische Sehenswürdigkeiten. Der geheimnisvolle Tunnel von Eupalinos versorgte in der Antike die Stadt mit Wasser und ist ein Besuch wert. Eine fantastische Aussicht bietet das prachtvolle Kloster Spilianis. Das Heraion, wenige Kilometer von Pythagórion entfernt, verfügt über mittelalterliche Überreste eines Hera-Tempels.
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6.
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Patmos (Griechenland)
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Patmos ist eine kleine, rund 12 Kilometer lange Insel der Dodekanes-Inselgruppe in der Nähe der Türkei und wird auch das "Jerusalem der Ägäis" genannt. Dies beruht auf den zahlreichen und wunderschönen Klöstern und vor allem auf der Grotte des Apostels Johannes, der hier die "Apokalypse" schrieb. Den Hafen von Skala, die Hauptstadt der Insel, erreicht man per Seeweg über einen langen, engen Meeresarm. Überragt wird die Stadt von der mittelalterlichen Klosterburg des hl. Johannes. Diese ist vom Meer aus von allen Seiten zu sehen und jedes Jahr das Ziel vieler Pilger. Der Besuch des Dorfes Chora mit seinen schmalen Gassen, darf ebenfalls nicht fehlen. Von einigen Tavernen hat man einen atemberaubenden Blick bis hinunter nach Skala. Weitere Sehenswürdigkeiten: das Kloster des heiligen Christodoulos, die heilige Grotte der Offenbarung und die Agia Anni Kapelle.
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7.
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Datça (Türkei)
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8.
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Seetag
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9.
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Fethiye (Türkei)
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Die malerische Hafenstadt liegt am östlichen Mittelmeer. Sie wird eingerahmt von langen Sandstränden, einer üppigen Vegetation sowie historischen Stätten, die die lange Geschichte von Fethiye aufzeigen.
Sehenswürdigkeiten: Der Hafen mit seinen kleinen Fischerbooten, die Uferpromenade mit zahlreichen kleinen Geschäften, Bar, Restaurants und Cafés.
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10.
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Kas (Türkei)
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Die in der türkischen Provinz gelegene charmante Stadt Kas verfügt über eine Reihe von historischen Sehenswürdigkeiten und herrlichen Stränden. Der Ort ist mit ca. 200 Tauchplätzen ideal für diesen Unterwassersport geeignet. Man findet hier zahlreiche schmale Gässchen, viele Restaurants und einladende kleine Geschäfte. Das antike Theater ist besonders empfehlenswert.
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11.
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Kastellorizon (Griechenland)
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Der Name der kleinen Insel im östlichen Mittelmeer bedeutet übersetzt so viel wie „rote Festung“. Die Mauern auf der Insel sind aus rotem Kalkstein und wurden zum Schutz gegen Angriffe gebaut. Die Hauptsiedlung der Insel glich, aufgrund der beiden Weltkriege und den damit verbundenen Zerstörungen, bis vor einigen Jahren noch einer Geisterstadt. In den letzten Jahren wurden allerdings viele alte Häuser wieder aufgebaut, renoviert und neu bezogen.
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12.
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Antalya (Türkei)
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Die Stadt wurde 158 v.Chr. durch Atalos, den König von Pergamon, gegründet. Heute ist Antalya Hauptstadt der gleichnamigen südtürkischen Provinz. Wahrzeichen der Stadt sind: "Minarett Yivli" (aus dem 13. Jh.) und der Uhrturm am Eingang zur sehenswerten Altstadt mit einer Stadtmauer und dem Hadrianstor (erbaut im Jahr 130 n.Chr. anlässlich eines Besuchs des römischen Kaisers Hadrian). Es gibt viele verwinkelte Gäßchen, alte Gebäude und Moscheen. Insbesonders der Basar lädt zum Bummeln und Einkaufen von Gold- und Silberwaren oder Teppichen ein. In der Neustadt von Antalya befindet sich der Busbahnhof (Otogar). Von hier aus kann man preiswert in alle Teile der Türkei fahren.
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