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1.
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St. George's (Grenada)
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St. George`s ist die Hauptstadt von Grenada, die mit ihren engen, steilen Gassen zwischen Häusern und Kirchen zu den attraktivsten Hafenstädten der Karibik zählt. Das hufeisenförmg eingeschnittene Hafenbecken der Carenage im Zentrum der Stadt wird von der Wharf Road umrundet. Entlang der Kaipromenade stehen alte Lagerhäuser aus französischer und britischer Kolonialzeit, die teilweise restauriert und zu Restaurants, Geschäften oder Büros umgestaltet wurden. Auf den Anhöhen um St. George sind Überreste alter Festungsbauten, wie das Fort George, zu sehen. Dahinter zeichnet sich die Silhouette der bewaldeten Berge ab.
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2.
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Charlotteville (Tobago, Trinidad und Tobago)
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Die kleine Stadt Charlotteville liegt an der Man O’War Bucht auf der karibischen Insel Tobago. Die Einwohner der Stadt leben hauptsächlich vom Tourismus und Fischfang. In der Stadt selbst gibt es einige kleine Läden, Restaurants und Bars. Im Osten der Bucht befindet sich die Pirate‘s Bay mit einem der schönsten Strände der Stadt. Früher haben sich hier, wie der Name schon vermuten lässt, Piraten zurückgezogen, heute ist sie Ankerplatz für Boote und Yachtschiffe.
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3.
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Tobago (Trinidad und Tobago)
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Die Insel Tobago gehört zu den Kleinen Antillen und bietet Besuchern und Touristen einige faszinierende und historische Elemente sowie traumhaft schöne Buchten und Strände. Sehenswert ist unter anderem die Hauptstadt Scarborough. Dort befindet sich der einzige Hafen und das Zentrum der Insel. Hier kann man die karibische Küche in einem der zahlreichen Restaurants genießen, frisches Obst und Gemüse erstehen oder sich in den Läden nach Souvenirs umschauen. Tobagos berühmtester Badestrand ist der Pigeon Point. Dort kann man einfach nur die Ruhe genießen und die Seele für eine Weile baumeln lassen.
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4.
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Mayreau (St. Vincent & Grenadinen)
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Im Herzen der Grenadinen liegt die kleine Insel Mayreau. Mit Ihrer Fläche von nur rund 4 km² ist sie die kleinste bewohnte Insel. Weit weg von großen Städten bietet Mayreau Besuchern eine Inselidylle mit weißen Stränden, Palmen und unberührter Natur. Im Norden der Insel befindet sich das Zentrum. Dort gibt es zwei Schulen, einige Restaurants, Bars und kleine Läden. Die rund 300 Bewohner der Insel leben hauptsächlich vom Fischfang.
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5.
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Carriacou (Grenada)
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Carriacou ist mit etwa 34 km² die größte Insel der Grenadinen. Hügeliges Land und lange weiße Sandstränden prägen sie. Die atemberaubenden Riffe und einige vorgelagerte Inseln runden das Bild dieser Trauminsel ab. Carriacou besitzt einige Naturparks und ist sehr beliebt bei Wanderern. Ein weiteres Highlight der Insel ist ein Unterwasservulkan, welcher bei Tauchern aus der ganzen Welt beliebt ist und ein besonderes Taucherlebnis birgt.
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6.
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Tobago Cays (St. Vincent & Grenadinen)
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Die Tobago Cays bestehen aus fünf kleinen, unbewohnten Inseln und sind Teil der Grenadinen. Sie heißen Petit Bateau, Baradel, Jamesby, Petit Rameau und Petit Tobac. Die Inseln werden von einem einzigartigen Korallenriff umgeben, welches ein Paradies für Taucher und Schnorchler ist. Eine unglaubliche Unterwasserwelt erwartet Sie dort. Die Lagune und die angrenzenden Strände eignen sich außerdem ideal für einen entspannten Tag am Strand.
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7.
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Bequia (St. Vincent & Grenadinen)
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Im Süden der Grenadinen-Insel "St. Vincent" liegt Bequia (gesprochen: Bekwe), mit 18 km² das größte Eiland der Insel-Gruppe. In der freundlichen 5.000-Einwohner-Stadt wird besonders an den Traditionen des Schiffbaus und des Fischens festgehalten. Einst lebten auf Bequia Walfänger. So haben die Einwohner immer noch den Ruf, zu den besten Bootsbauern der Welt zu gehören.
Sehenswürdigkeiten: Die alte Walfangstation und die Schildkrötenfarm, der älteste botanische Garten der westlichen Welt, der Fischermarkt.
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8.
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Fort-de-France (Martinique)
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Die Hauptstadt der französischen Insel Martinique ist nicht nur als Hafenstadt, sondern auch als wirtschaftliches Zentrum der Insel bekannt. Die Stadt ist von engen, geschäftigen Gassen und bunten Märkten geprägt. Sehenswürdigkeiten: Stadtbibliothek, "Savannah Gardens", Kriegsdenkmal, "Empress-Josephine-Denkmal", "Saint-Louis-Kathedrale".
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9.
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Terre-de-Haut (Guadeloupe)
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10.
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Basseterre (St. Kitts, St. Kitts und Nevis)
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Basseterre ist eine Hafenstadt auf der Antilleninsel "Saint Kitts" und Hauptstadt der Inseln "Saint Kitts" und "Nevis". In der Stadt wohnen 12.600 Einwohner, die in erster Linie von der Textilindustrie leben. Der Tiefseehafen wurde erst kürzlich fertiggestellt. Die Architektur der Stadt ist geprägt durch den der Einfluß der britischen und französischen Kolonialzeit, besonders am "Independence Square". Zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten zählen "The Circus", der "Independence Square" und die Kirche "St. George". Interessant ist auch das Handwerkshaus. In der Nähe der Hauptstadt sollte man sich genügend Zeit für die Erkundung der Brimstone-Hill-Festung und des "Black Rock" nehmen. Sehenswert ist auch die Caribelle-Batikfabrik. Das Menschenaffen-Forschungszentrum, das "Frigate-Bay-Development", die Südosthalbinsel und der "Mount-Liamuiga"-Krater sind weitere interessante Ausflugsziele.
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South Friar's Bay (St. Kitts, St. Kitts and Nevis)
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South Friar's Bay verbindet die beiden Teile der St. Kitts Inseln miteinander. Die Bucht zieht sich südöstlich der Basseterre Bucht etwa 4 Kilometer lang. Die Bucht besitzt einen wunderschönen Sandstrand, der zum Baden besonders gut geeignet ist.
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11.
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St. John's (Antigua, Antigua und Barbuda)
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St. John´s ist Hauptstadt und einziger Tiefseehafen des Ministaats Antigua und Barbuda in der nordöstlichen Karibik. Klares Wasser und hunderte von Stränden mit feinem Sand umbgeben die Stadt. Da man auf der Insel zollfrei einkaufen kann, findet man hafennah direkt am Heritage Quay eine Vielzahl von Modeboutiquen, Elektronikgeschäften und Juwelieren. Traditionelle Handwerkskunst, Strohpuppen, Masken und exotisch-bunte Mode bekommt man in den früheren Sklavenvierteln. Im Gebäude des ehemaligen britischen Kolonialgerichts befindet sich heute das Museum of Antigua und Barbuda mit Exponaten aus der Zeit der Kolonialisierung und des Sklavenhandels. Auf einem Hügel über der Stadt thront die St. John´s Kathedrale mit zwei georgeanischen Glockentürmen. In den Plantagen im Umland wird vor allem Zuckerrohr angebaut.
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