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1.
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Reykjavik (Island)
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19:00
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Reykjavik, das Handels- und Kulturzentrum von Island an der Südwestküste der Insel, wurde nach den berühmten heißen Quellen von Laugardalur "rauchende Bucht" genannt. Heute zählt es rund 130.000 Einwohner und damit etwa 1/3 der Gesamtbevölkerung. Die Hauptstadt von Island bietet eine Fülle von Sehenswürdigkeiten. Ein Bummel durch die Altstadt führt in die Haupteinkaufsstraße Laugavegur und die Fußgängerzone, vorbei am geschichtsträchtigen Empfangshaus Höfdi-Haus, wo Reagan und Gorbatschow 1986 tagten, zur modernen Basaltkirche Hallgrimskirka, deren Sicht vom Turm den besten Blick über die Stadt bietet. Auf den Spuren der isländischen Geschichte kann man im Nationalmuseum viele archäologische Funde und Relikte aus der Wikingerzeit bewundern, und auch Kunstinteressierte kommen im Einar Jonsson Museum mit seinem Skulpturengarten auf ihre Kosten.
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2.
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Heimæy (Island)
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Die Vestmannaeyjar-Inseln (Westmänner-Inseln) wurden zu Beginn des Jahres 1973 weltbekannt. Ein großer Vulkanausbruch mit einer 1600 m langen Lavaspalte zerstörte einen Großteil der Hauptortschaft Heimæy. Die Lavamassen ergossen sich durch die Straßen und konnten nur durch den Einsatz von Wasserpumpen, die ununterbrochen Meerwasser zur Abkühlung des Lavas verspritzten, gestoppt werden. Dadurch wurde auch verhindert, dass der natürliche Hafen von Heimæy verloren geht. Ohne diesen wäre der Haupterwerb der Insel-Bevölkerung, der Fischfang, nicht weiter möglich und die dauerhafte Besiedlung wohl beendet worden.
Sehenswertes: Leuchtturm bei Storhöfoi, Tal des "Hjörleifur".
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3.
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Seetag
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4.
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Seyðisfjörður (Island)
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Die Stadt an der Ostküste Islands liegt am gleichnamigen Fjord und bietet Besuchern ein einmaliges Erlebnis inmitten von Natur und dem traditionellen Leben der Isländer. Ob Mountainbike-Touren durch das Hinterland, Wanderungen oder Kajakfahrten im traumhaften Fjord, Seyðisfjörður bietet ein abwechslungsreiches Angebot für Besucher. Wie die meisten Städte Islands legt auch Seyðisfjörður großen Wert darauf Besuchern und Touristen die Geschichte, Kunst und Kultur des Landes näherzubringen. So gibt es auch in dieser Stadt einige Ateliers und zahlreiche Ausstellungsräume, die das ganze Jahr über Kunstwerke internationaler und nationaler Künstler zeigen.
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5.
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Húsavík (Island)
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Húsavík, wörtlich übersetzt „Hausbucht“, liegt im Norden Islands an der Skjálfandi-Bucht. Diese Lage ermöglicht erfolgreiche Walbeobachtungsfahrten, bei denen hauptsächlich Minkwale, Tümmler, Buckelwale und Pottwale gesichtet werden können. Weitere Ausflugsmöglichkeiten bilden die traditionelle Kirche der Stadt, sowie das Walmuseum.
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6.
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Grímsey (Island)
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Die Insel Grímsey liegt direkt auf dem nördlichen Polarkreis und etwa 40 Kilometer nördlich der isländischen Küste. Auf der Insel erstrecken sich grüne Felder und Wiesen sowie hügelige Felsen gleichermaßen und geben der Insel einen ganz besonderen Reiz. Grímsey beheimatet eine große Vielzahl an Seevögeln, die die Insel als Brutstätte und Zufluchtsort nutzen. Auf der Nordhälfte der Insel findet sich ein Schild, welches den nördlichen Polarkreis markiert.
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7.
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Akureyri (Island)
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Das am Ende des 90 km langen Eyjafjördhur gelegene Akureyri ist mit 14.500 Einwohnern die mit Abstand größte Stadt des Landes außerhalb des Hauptstadtgebiets. Akureyri ist Verkehrs- und Kulturzentrum des Nordens. Ökonomische Schwerpunkte: Fischverarbeitung, Schiffswerft, der Exporthafen und Leichtindustrie. Akureyri ist bekannt für sein angenehmes Klima, d.h. wenig Niederschläge und warme Sommer. Die Fjordlage unterhalb der bis zu 1.400 m hohen Berge und "ungewöhnlich viel Grün" im Straßenbild tragen zum Ruf als schönste Stadt der Insel bei und lassen vergessen, dass man sich nur 100 km südlich des Polarkreises befindet. Der alte Stadtteil "Fjaran" mit nostalgischen Holzgebäuden liegt südlich des modernen Stadtzentrums. Sehenswertes: Eiskathedrale, Heimatmuseum, Nonni-Haus, Botanischer Garten.
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Djúpavík (Island)
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8.
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Seetag
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9.
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Skjoldungen Fjord (Grönland)
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10.
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Ikerassuaq / Prins Christian Sund (Grönland)
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11.
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Arsuk (Grönland)
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12.
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Nuuk / Godthåb (Grönland)
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In Grönlands Hauptstadt Nuuk, spielt sich alles Leben ab. Sie ist das Zentrum für Handel, Schiffahrt, Industrie und Verwaltung. Mit 13 500 Einwohnern ist Nuuk nicht nur die grösste Stadt Grönlands, sondern die der gesamten Arktik. In den letzten 30 Jahren hat Nuuk eine grosse fortschrittliche Entwicklung durchgemacht.
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Evighedsfjord (Grönland)
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13.
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Ilulissat / Jakobshavn (Grönland)
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68 Grad nördliche Breite, 51 Grad westliche Länge, rund 290 Kilometer nördlich des Polarkreises: Jakobshavn - oder Ilulissat in der Sprache der Grönländer - liegt in der Diskobucht an der Westküste Grönlands. Etwa 4300 Einwohner zählt diese Stadt, aber noch mehr Hunde leben hier: 6000 an der Zahl, und alles Schlittenhunde. Dafür gibt es kaum Autos - und wenn, sind es meist Taxis, die auf den wenigen Strassen verkehren. Nicht sehr weit allerdings, denn bereits hinter den letzten Häusern enden die asphaltierten Verkehrswege wieder. Doch während der Wintermonate haben Hundeschlitten hier ohnehin Vorfahrt. Nur zwei Kilometer hinter den letzten Häusern von Ilulissat schiebt ein gewaltiger Gletscher ständig neue Eisberge in die Disko-Bucht. Diese vergänglichen Gebilde sind es denn auch, denen die aufstrebende Kleinstadt ihren Namen verdankt:
Ilulissat bedeutet in deutscher Sprache soviel wie "Eisfelsen".
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14.
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Diskobucht (Grönland)
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Die an der Westküste von Grönland gelegene Diskobucht gehört zur Kommune Qaasuisup und hat rund 4.500 Einwohner. Das Gebiet wurde erstmals von den Inuit besiedelt, die noch heute einen großen Anteil der Bevölkerung ausmachen. Die Diskobucht ist das Hauptreiseziel in Grönland, in den Gewässern kann man Wale, Robben und Walrösser beobachten.
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15.
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Sisimiut / Holsteinborg (Grönland)
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Mit 5.000 Einwohnern ist Sisimiut die zweitgrößte Stadt Grönlands. Der grönländische Name Sisimiut bedeutet "Fuchsbaubewohner". Die Stadt hat den nördlichsten Hafen, der ganzjährig eisfrei bleibt. Entsprechend lebhaft ist auch die Fischanlandung und der Export von Garnelen. Der Ort ist stolz auf die modernste Shrimps-Fabrik der Welt. Zudem ist Sisimiut die erste Siedlung nördlich des Polarkreises, in der von den Inuit Schlittenhunde gehalten und im Winter eingesetzt wurden. Sehenswert sind vor allem das Museum und die Altstadt mit der ältesten Holzkirche Grönlands aus dem Jahre 1775.
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16.
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Kangerlussuaq / Søndre Strømfjord (Grönland)
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06:00
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Kangerlussuaq, auch bekannt unter seinem dänischen Namen Søndre Strømfjord, liegt am Ende des gleichnamigen, 170 km langen Fjords in Grönland. Hier befindet sich der größte Flughafen des Landes, Ausgangspunkt für Erlebnis- und Forschungsreisen. Das Stadtbild ist geprägt durch die amerikanische Präsenz seit 1941, da Kangerlussuaq im Zweiten Weltkrieg als einer der wichtigsten Zwischenlandungsorte für Luftaktionen genutzt wurde. In der Umgebung der westgrönländischen Stadt gibt es mit ca. 4.000 Exemplaren die höchste Bestandsdichte freilebender Moschusochsen weltweit, und auch die Wahrscheinlichkeit, Rentiere zu sehen, ist groß.
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Flug mit renommierter Fluggesellschaft bis Deutschland
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