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Glasgow (Schottland)
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Die Hafenstadt Glasgow liegt im Südwesten Schottlands unmittelbar am Fluss Clyde. Mit knapp 600.000 Einwohnern ist Glasgow die größte Stadt Schottlands. Schon im Altertum war die Region des heutigen Glasgow stark besiedelt, die Stadt entwickelte sich dann im Mittelalter zu einem bedeutenden religiösen und wissenschaftlichem Zentrum, was heute noch im Stadtbild, trotz des Stadtzerfalls in den 1970 und -80er Jahren, erkennbar ist. Heute ist Glasgow eine aufwendig restaurierte, moderne und kulturell bedeutsame Stadt mit vielen Sehenswürdigkeiten, wie zum Beispiel der St. Mungo’s Cathedral, der Necropolis oder dem Glasgow Science Center. In Glasgow finden Sie viele hippe Restaurants und die landestypischen Pubs, die Sie während Ihres Landgangs besuchen können, außerdem gibt es in Glasgow eine Vielzahl interessanter Museen, Kunstgalerien und weitläufige Parkanlagen.
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2.
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Seetag
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3.
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Seetag
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Heimæy (Island)
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Die Vestmannaeyjar-Inseln (Westmänner-Inseln) wurden zu Beginn des Jahres 1973 weltbekannt. Ein großer Vulkanausbruch mit einer 1600 m langen Lavaspalte zerstörte einen Großteil der Hauptortschaft Heimæy. Die Lavamassen ergossen sich durch die Straßen und konnten nur durch den Einsatz von Wasserpumpen, die ununterbrochen Meerwasser zur Abkühlung des Lavas verspritzten, gestoppt werden. Dadurch wurde auch verhindert, dass der natürliche Hafen von Heimæy verloren geht. Ohne diesen wäre der Haupterwerb der Insel-Bevölkerung, der Fischfang, nicht weiter möglich und die dauerhafte Besiedlung wohl beendet worden.
Sehenswertes: Leuchtturm bei Storhöfoi, Tal des "Hjörleifur".
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5.
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Grundarfjörður (Island)
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Die Gemeinde liegt an der nördlichen Küste der Halbinsel Snæfellsnes am namensgebenden Fjord und lebt überwiegend von der Fischerei. Besonders für die Region um Grundarfjörður ist der Vogelreichtum, neben vielen Möwen, die hier brüten, kann man mit etwas Glück auch die seltenen Seeadler beobachten. Hier hat man die Möglichkeit die Schönheit der Natur in ruhiger und friedlicher Umgebung zu genießen und den Alltag vollkommen zu vergessen.
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Eisfjorde/ Ísafjörður (Island)
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Ísafjörður besteht aus mehreren Ortsteilen, die sich von dem Ende des Fjords auf der Nordseite bis zur ursprünglichen Siedlung, wo sich auch der Hafen befindet zieht. Auf der anderen Seite des Fjordes befindet sich der Flughafen, oder besser gesagt die Rollbahn, mit kleinem Abfertigungsgebäude. Obwohl die ganzen Nord-West Fjorde Einwohner an prosperiererende Gebiete verlieren, kann Ísafjörður seine Bürger noch halten und verzeichnet sogar noch leichte Zuwächse, so daß heute immerhin 3500 Menschen dort wohnen. Die Ortschaft wurde als Niederlassung der Hanse gegründet und später von den Dänen übernommen. Ísafjörður ist ein ausgezeichnetes Anschauungsobjekt für die Entwicklung der isländischen Architektur. Fünf Häuser, die im 18. Jahrhundert gebaut wurden, stehen in Ísafjörður unter Denkmalsschutz. Das älteste Haus stammt aus der Mitte des 18. Jahrhunderts, das neueste ist von 1788. Vier der Häuser stehen in Neostikaupstaour und eins in Haestikaupstaour. Sehenswertes: Museum
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7.
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Seetag
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Jan Mayen (Norwegen)
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Die kleine Insel Jan Mayen liegt etwa 500 Kilometer östlich von Grönland. Die Küste der Insel besteht größtenteils aus scharfen Felsen und steilen Klippen. Wenn man an die Insel heranfährt, kann man mit ein wenig Glück Wale vor der Küste beobachten. Eisbären, Robben und Polarfüchse lassen sich an Land beobachten.
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9.
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Seetag
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10.
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Ny-Ålesund (Spitzbergen, Svalbard)
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Ny-Ålesund, eine ehemalige Bergwerkstadt, ist die nördlichste Siedlung der Welt und war in den zwanziger Jahren Ausgangspunkt verschiedener Polarexpeditionen. Heute ist sie eine wissenschaftliche Forschungsstation. Sehenswert ist vor allem das kleine Museum mit der dazugehörigen Poststation, welche früher als Basisstation für viele Polarexpeditionen diente.
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11.
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Spitzbergen (Svalbard)
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Spitzbergen – das Reich der Eisbären! Die Hauptinsel der Inselgruppe Svalbard bietet unberührte arktische Natur und eine einzigartige Flora und Fauna vor rauer und einmaliger Kulisse. Die Küsten Spitzbergens bilden unzählige Fjorde, von denen der größte und bekannteste der Isfjord ist, der weit ins Innere der Insel verläuft und so Schutzraum für menschenfreundliche Ansiedelung bietet. Naturschutz wird großgeschrieben, weshalb die Inseln mehrere Naturschutzgebiete , Nationalparks und Vogelschutzgebiete aufweisen. Zu der vielfältigen Tierwelt gehören Robben, zahlreiche Seevögel, der Polarfuchs, Rentiere und natürlich die Eisbären. Doch neben der umwerfenden Natur bieten auch die verschiedenen, farbenfrohen Siedlungen wie Longyearbyen, Barentsburg oder Ny-Ålesund ein besonderes Erlebnis.
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Pyramiden (Spitzbergen, Svalbard)
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Skansbukta (Spitzbergen, Svalbard)
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Longyearbyen (Spitzbergen, Svalbard)
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Longyearbyen ist die Hauptstadt der Inselgruppe Svalbard (Spitzbergen). Während einiger Erdzeitalter lag die Insel in Äquatornähe. Damals wuchsen auf Svalbard viele Bäume, die später zu Steinkohle wurden. Infolge der Kontinentalverschiebungen wanderte die Inselgruppe langsam bis in die Nähe des Nordpols.
Sehenswürdigkeiten: Kunstgalerie, "Svalbard"-Museum, in dem u. a. ausgestopfte arktische Tiere und Gegenstände aus dem Bereich des Bergbaus und einige Trapperhütten ausgestellt sind.
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Flug mit renommierter Fluggesellschaft (Longyearbyen - Oslo)
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