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1.
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Seward / Anchorage (Alaska, USA)
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21:00
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Die Hafenstadt Seward liegt eingerahmt von den Kenai Mountains an Alaskas Südküste. Zu den Attraktionen der Kleinstadt gehören der Kenai Fjords Nationalpark mit dem nahegelegenen Exit Gletscher sowie einer Vielzahl an Tieren wie Seeotter, Orcas, Weißkopfseeadler und Papageientaucher. Weitere Anziehungspunkte für Besucher in der Stadt sind der Fischereihafen, St. Peter's Church, das Alaska Sea Life Center, wo man die Meeresbewohner sogar unter der Meeresoberfläche beobachten kann, sowie das Seward Museum.
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2.
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Seetag
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3.
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Chignik (Alaska, USA)
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4.
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Aleuten (Alaska, USA)
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Zwischen Nordamerika und Asien erstrecken sich auf fast 2000 Kilometern Länge über 150 Inseln: die Aleuten. Bis auf die russischen Kommandeurinseln gehört das Archipel vollständig zu den USA. Durch Schnee, Regen und Kühle kann nicht so viel auf den Inseln heranwachsen. Trotzdem ist die gebirgige Landschaft Zufluchtsort von viele Tieren. Polarfüchse, Seeotter, Seehunde, Albatrosse und Kormorane sind ein paar Beispiele für die Artenvielfalt.
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5.
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Unalaska Island (Aleuten, Alaska, USA)
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6.
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St. Paul (Pribilofs, Alaska, USA)
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7.
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Seetag
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8.
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Nome (Alaska, USA)
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Die Stadt am Beringmeer ist in zweifacher Hinsicht bekannt. Zum einen aus der Goldrauschzeit; viele Relikte in der Stadt sind auch heute noch stumme Zeugen aus dieser Epoche. Ein interessantes Ziel ist das Inuitdorf Teller, wo viele Andenken aus der Zeit des Goldrausches erhalten geblieben sind. Zum anderen hat Nome durch das berühmte Schlittenhunderennen „Iditarod“ eine große Bedeutung erlangt, denn hier läuft der Sieger des Rennens nach ca. 9 bis 10 Tagen mit seinem Hundegespann über die Ziellinie. Sobald sich der Sieger dem Ziel nähert, wird eine Glocke geläutet, und alle Bewohner des Ortes strömen zum Ziel um den Sieger zu feiern. An dem Rennen von Anchorage nach Nome nehmen mehr als 50 Hundeschlittenteams aus der ganzen Welt teil.
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9.
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Seetag
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10.
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Seetag
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Beaufortsee (Kanada)
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Die Beaufortsee zwischen dem Nordwesten Kanadas und dem US-Bundesstaat Alaska ist Teil des eisigen Nordpolarmeers. Sie verfügt über große Erdöl- und Erdgasvorkommen. Der längste Fluss Kanadas, der Mackenzie River mündet hier in die meist zugefrorene See. Die See gewinnt immer mehr an Bedeutung, da die Nordwestpassage, welche die Beaufortsee durchkreuzt, immer häufiger befahrbar ist. Zu den Meeresbewohnern gehören beispielsweise Belugas, Robben und Seevögel.
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12.
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Beaufortsee (Kanada)
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Die Beaufortsee zwischen dem Nordwesten Kanadas und dem US-Bundesstaat Alaska ist Teil des eisigen Nordpolarmeers. Sie verfügt über große Erdöl- und Erdgasvorkommen. Der längste Fluss Kanadas, der Mackenzie River mündet hier in die meist zugefrorene See. Die See gewinnt immer mehr an Bedeutung, da die Nordwestpassage, welche die Beaufortsee durchkreuzt, immer häufiger befahrbar ist. Zu den Meeresbewohnern gehören beispielsweise Belugas, Robben und Seevögel.
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13.
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Herschel Island (Yukon Territory, Kanada)
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Die Insel erstreckt sich im nördlichen Teil des kanadischen Territoriums Yukon in der Beaufortsee. Herschel Island liegt nur etwa 70 Kilometer von der Landesgrenze Alaskas entfernt innerhalb des nördlichen Polarkreises. Heute ist die Insel unbewohnt, früher lebten jedoch Walfänger an der Ostküste der Insel. Besucher können sich die ehemalige Walfängerstation anschauen, die heute als Museum dient. Auch die Walfänger-Begräbnisstelle ist sehr eindrucksvoll und einen Besuch wert. Einige Tiere, wie zahlreiche Vogelarten, Karibus und Bären können hier beobachtet werden.
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14.
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Smoking Hills (Northwest Territories, Kanada)
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Victoria Island (Nunavut, Kanada)
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Jenny Lind Island (Nunavut, Kanada)
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Etwa 20 Kilometer von der Südostküste der Victoria Island entfernt liegt Jenny Lind Island. Sie trägt den Namen zu Ehren einer schwedischen Opernsängerin. Die unbewohnte Insel trägt den Status eines sehr wichtigen Vogelschutzgebietes und ist Brutstätte für die verschiedensten Arten, wie etwa der Kanadagans, der Schneegans und der Zwergschneegans. Außerdem leben in dem Gebiet der Insel zahlreiche Moschusochsen.
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17.
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Seetag
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18.
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Seetag
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19.
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Prince-of-Wales-Island (Nunavut, Kanada)
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20.
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Seetag
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21.
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Beechey Island (Nunavut, Kanada)
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In der kanadischen Arktis, etwa 75 Kilometer vom Festland entfernt, liegt die Insel Beechey Island. Sie wurde von der kanadischen Regierung zu einem historisch bedeutsamen Ort erklärt. Besucher kommen vor allem auf Kreuzfahrtexpeditionen zu der Insel. Auf den Spuren der Geschichte der Nordwestpassage begeben sich die Besucher zu den interessanten Überbleibseln dieser Zeit. Man kann beispielsweise die Gräber der Franklin-Expedition besuchen oder sogar mit Spezial-U-Booten zu dem Wrack der Breadalbane hinuntertauchen, die während einer Expedition an der Küste Beechey Islands versank.
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22.
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Beechey Island (Nunavut, Kanada)
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In der kanadischen Arktis, etwa 75 Kilometer vom Festland entfernt, liegt die Insel Beechey Island. Sie wurde von der kanadischen Regierung zu einem historisch bedeutsamen Ort erklärt. Besucher kommen vor allem auf Kreuzfahrtexpeditionen zu der Insel. Auf den Spuren der Geschichte der Nordwestpassage begeben sich die Besucher zu den interessanten Überbleibseln dieser Zeit. Man kann beispielsweise die Gräber der Franklin-Expedition besuchen oder sogar mit Spezial-U-Booten zu dem Wrack der Breadalbane hinuntertauchen, die während einer Expedition an der Küste Beechey Islands versank.
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23.
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Seetag
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Devon Island (Nunavut, Kanada)
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Die Insel Devon Island gehört zur Königin-Elisabeth-Inselgruppe im Territorium Nunavut und erstreckt sich über ein Gebiet von etwa 55.247 km². Mit dieser Fläche ist sie die größte unbewohnte Insel der Erde. Devon Island ist für ihren Haughton-Krater bekannt, der durch einen Meteoriteneinschlag vor rund 39 Millionen Jahren entstanden ist.
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25.
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Devon Island (Nunavut, Kanada)
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Die Insel Devon Island gehört zur Königin-Elisabeth-Inselgruppe im Territorium Nunavut und erstreckt sich über ein Gebiet von etwa 55.247 km². Mit dieser Fläche ist sie die größte unbewohnte Insel der Erde. Devon Island ist für ihren Haughton-Krater bekannt, der durch einen Meteoriteneinschlag vor rund 39 Millionen Jahren entstanden ist.
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26.
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Seetag
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27.
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Uummannaq (Grönland)
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Die Insel und gleichnamige Siedlung an der Westküste Grönlands lockt wegen ihrer atemberaubenden Schönheit jährlich immer wieder Touristen an. In Uummannaq kann man die Gebäude aus der Kolonialzeit besichtigen, unter anderem auch ein Torfsteinhaus, welches einen guten Einblick in die Lebensweise der Inuit gibt. Man kann eine Tour mit dem Kanu um die Insel unternehmen, auf der man die Chance hat, Wale, Robben und zahlreiche Fischarten zu sehen. Dieses Erlebnis ist für Besucher einmalig, da die Insel von großen und kleinen Eisbergen umgeben ist.
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28.
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Ilulissat / Jakobshavn (Grönland)
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68 Grad nördliche Breite, 51 Grad westliche Länge, rund 290 Kilometer nördlich des Polarkreises: Jakobshavn - oder Ilulissat in der Sprache der Grönländer - liegt in der Diskobucht an der Westküste Grönlands. Etwa 4300 Einwohner zählt diese Stadt, aber noch mehr Hunde leben hier: 6000 an der Zahl, und alles Schlittenhunde. Dafür gibt es kaum Autos - und wenn, sind es meist Taxis, die auf den wenigen Strassen verkehren. Nicht sehr weit allerdings, denn bereits hinter den letzten Häusern enden die asphaltierten Verkehrswege wieder. Doch während der Wintermonate haben Hundeschlitten hier ohnehin Vorfahrt. Nur zwei Kilometer hinter den letzten Häusern von Ilulissat schiebt ein gewaltiger Gletscher ständig neue Eisberge in die Disko-Bucht. Diese vergänglichen Gebilde sind es denn auch, denen die aufstrebende Kleinstadt ihren Namen verdankt:
Ilulissat bedeutet in deutscher Sprache soviel wie "Eisfelsen".
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29.
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Sisimiut / Holsteinborg (Grönland)
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Mit 5.000 Einwohnern ist Sisimiut die zweitgrößte Stadt Grönlands. Der grönländische Name Sisimiut bedeutet "Fuchsbaubewohner". Die Stadt hat den nördlichsten Hafen, der ganzjährig eisfrei bleibt. Entsprechend lebhaft ist auch die Fischanlandung und der Export von Garnelen. Der Ort ist stolz auf die modernste Shrimps-Fabrik der Welt. Zudem ist Sisimiut die erste Siedlung nördlich des Polarkreises, in der von den Inuit Schlittenhunde gehalten und im Winter eingesetzt wurden. Sehenswert sind vor allem das Museum und die Altstadt mit der ältesten Holzkirche Grönlands aus dem Jahre 1775.
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30.
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Kangerlussuaq / Søndre Strømfjord (Grönland)
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06:00
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Kangerlussuaq, auch bekannt unter seinem dänischen Namen Søndre Strømfjord, liegt am Ende des gleichnamigen, 170 km langen Fjords in Grönland. Hier befindet sich der größte Flughafen des Landes, Ausgangspunkt für Erlebnis- und Forschungsreisen. Das Stadtbild ist geprägt durch die amerikanische Präsenz seit 1941, da Kangerlussuaq im Zweiten Weltkrieg als einer der wichtigsten Zwischenlandungsorte für Luftaktionen genutzt wurde. In der Umgebung der westgrönländischen Stadt gibt es mit ca. 4.000 Exemplaren die höchste Bestandsdichte freilebender Moschusochsen weltweit, und auch die Wahrscheinlichkeit, Rentiere zu sehen, ist groß.
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Flug mit Charter
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31.
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Ankunft in Zürich* *Weitere Flughäfen verfügbar
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