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1.
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Dublin (Irland)
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19:00
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Dublin ist die Hauptstadt Irlands und zugleich auch das Wirtschafts- und Finanzzentrum des Landes. Berühmt ist u.a. die Half Penny Bridge, die die Straße Bachelor´s Walk mit dem Stadtteil Temple Bar verbindet. Das Viertel Temple Bar ist Dublins berühmtestes Kultur- und Vergnügungsviertel. Interessante Sehenswürdigkeiten sind außerdem die Government Buildings und die Irische Nationalbibliothek sowie das Trinity College mit seiner eindrucksvollen Bibliothek. In Dublin befindet sich außerdem die längste Skulptur der Welt, eine Nadel aus Edelstahl, genannt The Spire. Diese ist 123 Meter hoch und gewann bereits einige Preise. Für Spaziergänge eignet sich das Ufer des Flusses Liffey, der durch Dublin verläuft.
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2.
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Seetag
Kreuzen in der schottischen Inselwelt
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3.
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Fort William (Schottland)
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Im Schatten des höchsten Berges Schottlands, Ben Nevis, liegt die Stadt Fort William am Kaledonischen Kanal. Die Szenerie rund um die Stadt ist spektakulär. Schottlands schönste Landschaft, so sagt man, befindet sich rund um Fort William. Die Umgebung eignet sich wunderbar für Wanderungen oder Mountainbike-Touren. In Glen Navis, einem Tal nicht weit entfernt, kann man die traumhaften Steall Falls bestaunen. In der Stadt selbst befindet sich das West Highland Museum, welches die Geschichte des historischen Schottlands behandelt und definitiv einen Besuch wert ist.
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4.
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Iona (Schottland)
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Die Insel Iona liegt an der Nordwestküste Schottlands im atlantischen Ozean und gehört zu der Inselgruppe der Inneren Hebriden. Aufgrund der Ruhe, welche die Insel durch Ihre wenigen Einwohner ausstrahlt, und der wundervollen unberührten Natur ist Iona bekannt als Erholungsort. Aufgrund ihrer Ursprünglichkeit zählt die Insel als Geheimtipp.
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Lunga (Treshnish Isles, Schottland)
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5.
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St. Kilda (Schottland)
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Die St. Kilda Inseln liegen etwa 65 Kilometer von der schottischen Küste entfernt im Atlantik. Die Hauptinsel ist Hirta. Viele seltene Seevögel nutzen die Insel als Brutstätte. Auch die Kegelrobbe ist hier an den Stränden und Sandbänken oft zu beobachten. Hirta ist seit 1930 unbewohnt, es sind aber noch die Häuser der früheren Inselbewohner zu besichtigen.
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6.
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Stornoway (Isle of Lewis, Schottland)
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Die Inselhauptstadt Stornoway liegt an der Ostküste der Doppelinsel Lewis
und Harris an der nördlichsten Spitze Großbritanniens. Zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten der Stadt gehört das aus dem 19. Jhd. stammende Lews Castle, das heute ein gälischsprachiges Universitätscollege beherbergt. Die weitläufigen Lews Castle Grounds laden zum Flanieren ein. Im Frühling blühen hier Rhododendron und Ginster in leuchtenden Farben. Besonders sehenswert ist die Martin's Memorial Church im Stadtzentrum sowie zahlreiche weitere Kirchen.
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7.
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Seetag
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8.
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Seyðisfjörður (Island)
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Die Stadt an der Ostküste Islands liegt am gleichnamigen Fjord und bietet Besuchern ein einmaliges Erlebnis inmitten von Natur und dem traditionellen Leben der Isländer. Ob Mountainbike-Touren durch das Hinterland, Wanderungen oder Kajakfahrten im traumhaften Fjord, Seyðisfjörður bietet ein abwechslungsreiches Angebot für Besucher. Wie die meisten Städte Islands legt auch Seyðisfjörður großen Wert darauf Besuchern und Touristen die Geschichte, Kunst und Kultur des Landes näherzubringen. So gibt es auch in dieser Stadt einige Ateliers und zahlreiche Ausstellungsräume, die das ganze Jahr über Kunstwerke internationaler und nationaler Künstler zeigen.
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9.
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Bakkagerði (Island)
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Djúpivogur (Island)
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Die Gemeinde Djúpivogur liegt an der Ostküste Islands. Die Stadt mit ihren bunten Häusern gilt als eine der schönsten Islands. Die Bewohner leben hauptsächlich vom Fischfang und dem Tourismus. Rund um den Fjord, an dem die Gemeinde liegt, ist die Landschaft sehr hügelig, mit Gipfeln, die bis zu 1.000 Meter in die Höhe ragen. Eine Wanderung durch das Gebiet ist sehr empfehlenswert.
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10.
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Heimæy (Island)
Später am Tag Kreuzen vor Surtsey
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Die Vestmannaeyjar-Inseln (Westmänner-Inseln) wurden zu Beginn des Jahres 1973 weltbekannt. Ein großer Vulkanausbruch mit einer 1600 m langen Lavaspalte zerstörte einen Großteil der Hauptortschaft Heimæy. Die Lavamassen ergossen sich durch die Straßen und konnten nur durch den Einsatz von Wasserpumpen, die ununterbrochen Meerwasser zur Abkühlung des Lavas verspritzten, gestoppt werden. Dadurch wurde auch verhindert, dass der natürliche Hafen von Heimæy verloren geht. Ohne diesen wäre der Haupterwerb der Insel-Bevölkerung, der Fischfang, nicht weiter möglich und die dauerhafte Besiedlung wohl beendet worden.
Sehenswertes: Leuchtturm bei Storhöfoi, Tal des "Hjörleifur".
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11.
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Reykjavik (Island)
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07:00
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Reykjavik, das Handels- und Kulturzentrum von Island an der Südwestküste der Insel, wurde nach den berühmten heißen Quellen von Laugardalur "rauchende Bucht" genannt. Heute zählt es rund 130.000 Einwohner und damit etwa 1/3 der Gesamtbevölkerung. Die Hauptstadt von Island bietet eine Fülle von Sehenswürdigkeiten. Ein Bummel durch die Altstadt führt in die Haupteinkaufsstraße Laugavegur und die Fußgängerzone, vorbei am geschichtsträchtigen Empfangshaus Höfdi-Haus, wo Reagan und Gorbatschow 1986 tagten, zur modernen Basaltkirche Hallgrimskirka, deren Sicht vom Turm den besten Blick über die Stadt bietet. Auf den Spuren der isländischen Geschichte kann man im Nationalmuseum viele archäologische Funde und Relikte aus der Wikingerzeit bewundern, und auch Kunstinteressierte kommen im Einar Jonsson Museum mit seinem Skulpturengarten auf ihre Kosten.
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